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	<title>Severanija.net · Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Pelagonijska tunelogradnja</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: /* Geschichte */ Später dank Olic&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pelagoniski Tunelogradba''' (pelagnoisch: '''Пелагониски Тунелоградба'''; kayisch: ''Pelagonijska tunelogradnja''), meist abgekürzt als PTG, ist das führende staatliche Tunnelbauunternehmen der Teilrepublik Pelagonien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Veligrad und ist spezialisiert auf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1976, kurz nach der Vereinigung Pelagoniens mit Aressinien, als spezialisierter Ableger des staatlichen Bauministeriums gegründet. Ziel war es, die infrastrukturelle Anbindung der östlichen Oblasti an das severanische Kernland zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt zur Sozialistischen Bundesrepublik Severanien im Jahr 2004 wurde das Unternehmen später in eine Arbeitsorganisation umgewandelt und das System der Arbeiterselbstverwaltung implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pelagoniski Tunelogradba''' (pelagnoisch: '''Пелагониски Тунелоградба'''; kayisch: ''Pelagonijska tunelogradnja''), meist abgekürzt als PTG, ist das führende staatliche Tunnelbauunternehmen der Teilrepublik Pelagonien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Veligrad und ist spezialisiert auf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1976, kurz nach der Vereinigung Pelagoniens mit Aressinien, als spezialisierter Ableger des staatlichen Bauministeriums gegründet. Ziel war es, die infrastrukturelle Anbindung der östlichen Oblasti an das severanische Kernland zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt zur Sozialistischen Bundesrepublik Severanien im Jahr 2004 wurde das Unternehmen in eine Arbeitsorganisation umgewandelt und das System der Arbeiterselbstverwaltung implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Pelagoniski Tunelogradba''' (pelagnoisch: '''Пелагониски Тунелоградба'''; kayisch: ''Pelagonijska tunelogradnja''), meist abgekürzt als PTG, ist das führende staatliche Tunnelbauunternehmen der Teilrepublik Pelagonien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Veligrad und ist spezialisiert auf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.  == Geschichte == Das Unternehmen wurde 1976, kurz nach der Vereinigung Pelagoniens mit Aressinien,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Pelagoniski Tunelogradba''' (pelagnoisch: '''Пелагониски Тунелоградба'''; kayisch: ''Pelagonijska tunelogradnja''), meist abgekürzt als PTG, ist das führende staatliche Tunnelbauunternehmen der Teilrepublik Pelagonien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Veligrad und ist spezialisiert auf den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1976, kurz nach der Vereinigung Pelagoniens mit Aressinien, als spezialisierter Ableger des staatlichen Bauministeriums gegründet. Ziel war es, die infrastrukturelle Anbindung der östlichen Oblasti an das severanische Kernland zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt zur Sozialistischen Bundesrepublik Severanien im Jahr 2004 wurde das Unternehmen in eine Arbeitsorganisation umgewandelt und das System der Arbeiterselbstverwaltung implementiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2026-02-01T11:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Tin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Mijatović&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Tin Mijatović Portrait.png|250px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= [[Opta]]&lt;br /&gt;
 |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= [[Opta]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 06.07.1962&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |Bürgermeister von [[Opta]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 01.08.2023&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
{{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Präsident (Severanien)|Präsident]] [[Severanien]]s&lt;br /&gt;
	 |VON		= 21.04.2025&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 14.10.2025&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Živorad Trkulja]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Tomislav Batić]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tin Mijatović (* 6. Juli 1962 in Opta, Land Kajsteran) ist ein severanischer Politiker. Er ist seit 2023 Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Opta]] und war der 23. Präsident der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ingenieur-Studium an der [[Janičar-Universität|Janičar Universität]] in [[Duranje]] wurde er Mitarbeiter bei der kayischen Eisenbahn, gab diesen Job aus familiären Gründen jedoch auf und begann seine Arbeit als Stadtplaner in seiner Heimatstadt Opta, wo er durch einen Arbeitskollegen zum Interesse an nationaler und internationaler Politik kam. Erst als seine Frau ihn ein Jahr später verließ gab er auch diesen Job auf, um im damaligen Ausland an der [[Miroslav-Kurać-Universität]] Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozialistische Theorie und Praxis zu studieren und verließ als Jahrgangsbester die Universität. Daraufhin begann er seine wissenschaftliche Arbeit bei der [[Revolutionären Sozialistischen Partei]] bei der er seit seinem zwanzigsten Lebensjahr Mitglied war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalen Spannungen am Anfang der 2000er Jahre gehörte Mijatović zu jenen Sozialisten, die vor der zunehmenden Militarisierung warnten. Während die Regierungen unter Krasković und Peladić mit der Instabilität kämpften, profilierte er sich als ein Kopf, der soziale Gerechtigkeit als einziges Mittel gegen den Nationalismus sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radovan Koretić die [[Koretićputsch|Macht übernahm]] wurde es für Mijatović gefährlich seine Arbeit fortzuführen. Er nutzte seine Erfahrung als Ingenieur und Stadtplaner um Kommunikationswege der Opposition in seiner Heimatstadt Opta aufzubauen, war jedoch schlussendlich dazu gezwungen in dene Norden nach [[Lozka]] zu fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Angliederung Kaysterans in die Sozialistische Bundesrepublik wurde er Mitglied der [[Jedinstvo]], wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortführte bis er schließlich in die aktive Politik wechselte, als in seiner Heimatstadt Bürgermeisterwahlen anstanden – die Wahl gewann er mit 63% der Stimmen, was in einer eher progressiv-liberalen Stadt unüblich war. Er genoss durch seine bisherige Arbeit und Erfahrung als Ingenieur und Politikwissenschaftler gute Aufstiegschancen wodurch er durch seine Partei in die [[Bundesversammlung]] kam und dann im April 2025 zum [[Präsident|Präsidenten]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft verschwand er von der großen Bühne und kehrte zurück in seine Heimatstadt, wo er das Amt des Bürgermeisters trotz seines hohen Amtes nie aufgab. Die meisten seiner Aufgaben hatte er derweil an andere Personen delegiert. Nach der Krebserkrankung des Präsidenten [[Tomislav Batić]] war er derjenige, der auf der ersten Wahlkampfveranstaltung seiner Partei auftrat, genaueres wurde durch die Pressestelle der Jedinstvo jedoch nicht mitgeteilt, man verwies darauf, dass es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger der progressiven Sozialisten haben die Hoffnung, dass Mijatović bei einer erneuten Kandidatur um die spekuliert wird seinen zurückhaltenden Stil aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Mijatović ist ein gemäßigter Sozialist, was sich in seinen teils progressiven Positionen widerspiegelt. Er ist Verfechter des öffentlichen Personenverkehrs und setzt sich für den Ausbau der Eisenbahn national und international ein – wobei er auch die Flugbranche nicht außer Auge ließ, als er 2023 die stadteigene Airline [[FlyOpta]] neu aufstellte. Seine Positionen sind als eher antimilitaristisch zu sehen, wobei er dennoch die Notwendigkeit für ein starkes Militär in einem vom Kapitalismus umgebenen sozialistischen Staat sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Präsidentschaft wurde er für seinen zurückhaltenden Regierungsstil bekannt – was für ihn eigentlich eher unüblich war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Tin_Mijatovi%C4%87&amp;diff=4202</id>
		<title>Tin Mijatović</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Tin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Mijatović&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Tin Mijatović Portrait.png|250px]]&lt;br /&gt;
 |WOHNORT		= [[Opta]]&lt;br /&gt;
 |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT		= [[Opta]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 06.07.1962&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |Bürgermeister von [[Opta]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 01.08.2023&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
{{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Präsident (Severanien)|Präsident]] [[Severanien]]s&lt;br /&gt;
	 |VON		= 21.04.2025&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 14.10.2025&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Živorad Trkulja]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Tomislav Batić]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tin Mijatović (* 6. Juli 1962 in Opta, Land Kajsteran) ist ein severanischer Politiker. Er ist seit 2023 Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Opta]] und war der 23. Präsident der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ingenieur-Studium an der [[Janičar-Universität|Janičar Universität]] in [[Duranje]] wurde er Mitarbeiter bei der kayischen Eisenbahn, gab diesen Job aus familiären Gründen jedoch auf und begann seine Arbeit als Stadtplaner in seiner Heimatstadt Opta, wo er durch einen Arbeitskollegen zum Interesse an nationaler und internationaler Politik kam. Erst als seine Frau ihn ein Jahr später verließ gab er auch diesen Job auf, um im damaligen Ausland an der [[Miroslav-Kurać-Universität]] Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozialistische Theorie und Praxis zu studieren und verließ als Jahrgangsbester die Universität. Daraufhin begann er seine wissenschaftliche Arbeit bei der [[Revolutionären Sozialistischen Partei]] bei der er seit seinem zwanzigsten Lebensjahr Mitglied war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalen Spannungen am Anfang der 2000er Jahre gehörte Mijatović zu jenen Sozialisten, die vor der zunehmenden Militarisierung warnten. Während die Regierungen unter Krasković und Peladić mit der Instabilität kämpften, profilierte er sich als ein Kopf, der soziale Gerechtigkeit als einziges Mittel gegen den Nationalismus sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radovan Koretić die [[Koretićputsch|Macht übernahm]] wurde es für Mijatović gefährlich seine Arbeit fortzuführen. Er nutzte seine Erfahrung als Ingenieur und Stadtplaner um Kommunikationswege der Opposition in seiner Heimatstadt Opta aufzubauen, war jedoch schlussendlich dazu gezwungen in dene Norden nach [[Lozka]] zu fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Angliederung Kaysterans in die Sozialistische Bundesrepublik wurde er Mitglied der [[Jedinstvo]], wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortführte bis er schließlich in die aktive Politik wechselte, als in seiner Heimatstadt Bürgermeisterwahlen anstanden – die Wahl gewann er mit 63% der Stimmen, was in einer eher progressiv-liberalen Stadt unüblich war. Er genoss durch seine bisherige Arbeit und Erfahrung als Ingenieur und Politikwissenschaftler gute Aufstiegschancen wodurch er durch seine Partei in die [[Bundesversammlung]] kam und dann im April 2025 zum [[Präsident|Präsidenten]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft verschwand er von der großen Bühne und kehrte zurück in seine Heimatstadt, wo er das Amt des Bürgermeisters trotz seines hohen Amtes nie aufgab. Die meisten seiner Aufgaben hatte er derweil an andere Personen delegiert. Nach der Krebserkrankung des Präsidenten [[Tomislav Batić]] war er derjenige, der auf der ersten Wahlkampfveranstaltung seiner Partei auftrat, genaueres wurde durch die Pressestelle der Jedinstvo jedoch nicht mitgeteilt, man verwies darauf, dass es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger der progressiven Sozialisten haben die Hoffnung, dass Mijatović bei einer erneuten Kandidatur um die spekuliert wird seinen zurückhaltenden Stil aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Mijatović war ein gemäßigter Sozialist, was sich in seinen teils progressiven Positionen widerspiegelt. Er ist Verfechter des öffentlichen Personenverkehrs und setzt sich für den Ausbau der Eisenbahn national und international ein. Seine Positionen sind als eher antimilitaristisch zu sehen, wobei er dennoch die Notwendigkeit für ein starkes Militär in einem vom Kapitalismus umgebenen sozialistischen Staat sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Präsidentschaft wurde er für seinen zurückhaltenden Regierungsstil bekannt – was für ihn eigentlich eher unüblich war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Tin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Mijatović&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Tin Mijatović Portrait.png|250px]]&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSORT		= [[Opta]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM		= 06.07.1962&lt;br /&gt;
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	 |Bürgermeister von [[Opta]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 01.08.2023&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
{{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
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	 |VON		= 21.04.2025&lt;br /&gt;
	 |BIS		= 14.10.2025&lt;br /&gt;
	 |VORGÄNGER	= [[Živorad Trkulja]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Tomislav Batić]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tin Mijatović (* 6. Juli 1962 in Opta, [[Kajsteranska Unija]]) ist ein severanischer Politiker. Er ist seit 2023 Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Opta]] und war der 23. Präsident der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Ingenieur-Studium an der [[Janičar-Universität|Janičar Universität]] in [[Duranje]] wurde er Mitarbeiter bei der kayischen Eisenbahn, gab diesen Job aus familiären Gründen jedoch auf und begann seine Arbeit als Stadtplaner in seiner Heimatstadt Opta, wo er durch einen Arbeitskollegen zum Interesse an nationaler und internationaler Politik kam. Erst als seine Frau ihn ein Jahr später verließ gab er auch diesen Job auf, um im damaligen Ausland an der [[Miroslav-Kurać-Universität]] Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozialistische Theorie und Praxis zu studieren und verließ als Jahrgangsbester die Universität. Daraufhin begann er seine wissenschaftliche Arbeit bei der [[Revolutionären Sozialistischen Partei]] bei der er seit seinem zwanzigsten Lebensjahr Mitglied war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalen Spannungen am Anfang der 2000er Jahre gehörte Mijatović zu jenen Sozialisten, die vor der zunehmenden Militarisierung warnten. Während die Regierungen unter Krasković und Peladić mit der Instabilität kämpften, profilierte er sich als ein Kopf, der soziale Gerechtigkeit als einziges Mittel gegen den Nationalismus sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radovan Koretić die [[Koretićputsch|Macht übernahm]] wurde es für Mijatović gefährlich seine Arbeit fortzuführen. Er nutzte seine Erfahrung als Ingenieur und Stadtplaner um Kommunikationswege der Opposition in seiner Heimatstadt Opta aufzubauen, war jedoch schlussendlich dazu gezwungen in dene Norden nach [[Lozka]] zu fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Angliederung Kaysterans in die Sozialistische Bundesrepublik wurde er Mitglied der [[Jedinstvo]], wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortführte bis er schließlich in die aktive Politik wechselte, als in seiner Heimatstadt Bürgermeisterwahlen anstanden – die Wahl gewann er mit 63% der Stimmen, was in einer eher progressiv-liberalen Stadt unüblich war. Er genoss durch seine bisherige Arbeit und Erfahrung als Ingenieur und Politikwissenschaftler gute Aufstiegschancen wodurch er durch seine Partei in die [[Bundesversammlung]] kam und dann im April 2025 zum [[Präsident|Präsidenten]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Präsidentschaft verschwand er von der großen Bühne und kehrte zurück in seine Heimatstadt, wo er das Amt des Bürgermeisters trotz seines hohen Amtes nie aufgab. Die meisten seiner Aufgaben hatte er derweil an andere Personen delegiert. Nach der Krebserkrankung des Präsidenten [[Tomislav Batić]] war er derjenige, der auf der ersten Wahlkampfveranstaltung seiner Partei auftrat, genaueres wurde durch die Pressestelle der Jedinstvo jedoch nicht mitgeteilt, man verwies darauf, dass es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anhänger der progressiven Sozialisten haben die Hoffnung, dass Mijatović bei einer erneuten Kandidatur um die spekuliert wird seinen zurückhaltenden Stil aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Mijatović war ein gemäßigter Sozialist, was sich in seinen teils progressiven Positionen widerspiegelt. Er ist Verfechter des öffentlichen Personenverkehrs und setzt sich für den Ausbau der Eisenbahn national und international ein. Seine Positionen sind als eher antimilitaristisch zu sehen, wobei er dennoch die Notwendigkeit für ein starkes Militär in einem vom Kapitalismus umgebenen sozialistischen Staat sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Präsidentschaft wurde er für seinen zurückhaltenden Regierungsstil bekannt – was für ihn eigentlich eher unüblich war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2026-02-01T09:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person  |VORNAME		= Tin  |NACHNAME		= Mijatović  |BILD			= 250px  |WOHNORT		= Opta  |LAND			= Severanien  |GEBURTSORT		= Opta  |GEBURTSLAND		= Kaysteran  |GEBURTSDATUM		= 06.07.1962  |AMTSFOLGE		= {{Person/Amtsfolge 	 |Bürgermeister von Opta 	 |VON		= 01.08.2023 	}} {{Person/Amtsfolge 	 |Präsident Severaniens 	 |VON		= 14.10.2025 	 |BIS		= 15.10.2007 	 |VORGÄNGER	=…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME		= Tin&lt;br /&gt;
 |NACHNAME		= Mijatović&lt;br /&gt;
 |BILD			= [[Datei:Tin Mijatović Portrait.png|250px]]&lt;br /&gt;
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 |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSDATUM		= 06.07.1962&lt;br /&gt;
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	 |Bürgermeister von [[Opta]]&lt;br /&gt;
	 |VON		= 01.08.2023&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
{{Person/Amtsfolge&lt;br /&gt;
	 |[[Präsident (Severanien)|Präsident]] [[Severanien]]s&lt;br /&gt;
	 |VON		= 14.10.2025&lt;br /&gt;
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	 |VORGÄNGER	= [[Živorad Trkulja]]&lt;br /&gt;
	 |NACHFOLGER	= [[Tomislav Batić]]&lt;br /&gt;
	}}&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Vinasy&amp;diff=4157</id>
		<title>Vinasy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Vinasy&amp;diff=4157"/>
		<updated>2025-12-21T20:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Test-Bearbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Vinaši&amp;lt;br /&amp;gt;Винаши&amp;lt;br /&amp;gt;Vinasy&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Bild:Wappen_Vinasy.svg|100px|Wappen der Stadt Vinasy|class=pageimage]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Oblast Vinasy]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 7 Stadtbezirke,&amp;lt;br /&amp;gt;45 Stadtviertel&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Ljiljana Šćepanović]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Jedinstvo]])&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 11.05.2012&lt;br /&gt;
  |FL			= 697.64&lt;br /&gt;
  |EW			= 2238938&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 878&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;+173&amp;lt;/small&amp;gt; 1 01 &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 26000-26999 (zivil, mit Unterbrechungen)&amp;lt;br /&amp;gt;27000-27999 (Bundeseinrichtungen, mit Unterbrechungen)&lt;br /&gt;
 |REPUBLIK=[[Vesteran]]|FLAGGE=[[Datei:Flagge_Vinasy.svg|alt=Flagge von Vinasy|150px]]|EWSQ=2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vinasy''' [viˈnaːsi]/[viˈnaːzi] ([[severostar.]] Vinaši; kyrillisch ''Винаши''; Aussprache [viˈnaːʃi]) ist die Hauptstadt von [[Severanien]] und dessen Teilrepublik [[Vesteran]]. Sie liegt in Zentralvesteran an der Mündung des Flusses [[Vič (Fluss)|Vič]] in den [[Sever]]. Vinasy ist die größte Stadt des Landes und beherbergt als Hauptstadt die Kanzlei des [[Präsident (Severanien)|Präsidenten]] und der severanischen [[Bundesversammlung]]. Daneben finden sich auch der der Sitz des [[Premierminister (Vesteran)|vesteranischen Premierministers]] und die [[Nationalversammlung (Vesteran)|Nationalversammlung]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die günstige geografische Lage der Stadt führte dazu, dass sich schon früh die ersten menschlichen Siedlungen bildeten. Im 3. Jahrhundert v. chr. Z. besiedelte der keltische Stamm der [[Skordisci]] an der Mündung des [[Vič (Fluss)|Vič]] in den [[Sever]]. Ende des 8. Jahrhunderts besetzten die [[Staranen]] die Stadt. Der staranische Name Winaschi (kyrillisch ''Винаши'') wird zum ersten Mal in einem historischen Dokument aus dem Jahr 878 erwähnt. Durch das ganze 11. und 12. Jahrhundert wechselte die Zugehörigkeit der Stadt je nach dem Ausgang der Kämpfe zwischen Nachbarvölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal kommen vesteranische Herrscher im Jahr 1284 an die Macht. Vesteranische Residenzstadt wird Vinasy zum ersten Mal im Jahr 1521. Im Großen Weltkrieg wurde die Stadt mehrmals stark bombardiert. Dabei kam eine große Zahl der Zivilbevölkerung ums Leben. Als Verkehrsknoten und aufgrund ihrer entwickelten Kriegsindustrie war die Stadt ein sehr wichtiges strategisches Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachriegszeit entwickelte sich Vinasy lebhaft urbanistisch und wirtschaftlich. Aus einer kleinen Stadt in Vesteran entwickelte sich eine moderne Metropole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensursprung der Stadt ist bis heute weitgehend ungeklärt. Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem severostaranischen ''naši'' (imp. ''unser''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ljubomir-zarkovic-xHnomVS0SiU-unsplash.jpg|mini|Blick vom Vič auf Vinasy im Winter]]&lt;br /&gt;
Vinasy nimmt in der vesteranischen Verwaltungsgliederung eine Sonderstellung ein. Es ist zugleich Stadt, Bezirk und Region des Landes. Ihr obliegen deswegen sämtliche Aufgaben, die nicht direkt von der Landesregierung verwaltet werden. Damit hat die Stadt auch eigene Polizeidirektion. Vinasy steht ein Verwalter (Upravnik oblasti) vor. Dies ist derzeit die [[Jedinstvo]]-Politikerin [[Ljiljana Šćepanović]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtgliederung===&lt;br /&gt;
Vinasy gliedert sich seit einer Verwaltunsgreform im Jahr 2004 in die folgenden sieben Stadtbezirke:&lt;br /&gt;
* Istok (Исток, Ost)&lt;br /&gt;
* Jug (Југ, Süd)&lt;br /&gt;
* Novi Grad (Нови Град, Neustadt)&lt;br /&gt;
* Rasgrad (Расград, 2004 eingemeindet)&lt;br /&gt;
* Sever (Север, Nord)&lt;br /&gt;
* Stari Grad (Стари Град, Altstadt)&lt;br /&gt;
* Zapad (Запад, West)&lt;br /&gt;
Diese Stadtbezirke sind wiederum in insgesamt 45 Stadtviertel unterteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf blau einen nach links gewandten silbernen, rotbewehrten Wolf. Es existieren, auch in offiziellen Dokumenten, Varianten mit einer blauen Bewehrung des Wolfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Kultur==&lt;br /&gt;
Infolge von Kriegsschäden, der große Teile der Altstadt zum Opfer fielen, und dem Verfall der historischen Bausubstanz haftet Vinasy das Image einer gesichtslosen Industriestadt an. Nach Beendigung der imperianischen Herrschaft im Jahr 2000 kam es zu umfassenden Sanierungen und Umgestaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtzentrum finden sich dennoch heute Gebäude aus verschiedenen Bauepochen, etwa aus der Gotik, dem Barock, dem Neoklassizismus und dem modernem Brutalismus. Hier bestehen auch die wichtigsten Institutionen, Museen und Galerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Miroslav-Kurać-Universität===&lt;br /&gt;
In Vinasy besteht mit der [[Miroslav-Kurać-Universität]] eine Volluniversität und ist neben der kaysteranischen [[Janičar-Universität]] eine der renommiertesten Hochschulen Severaniens. Gerade die erfolgreiche juristische Ausbildung ist mittlerweile ein Garant für eine Karriere im öffentlichen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kathedrale der Heiligen Sava===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vinasy kathedrale.jpg|mini|Kathedrale der Heiligen Sava]]&lt;br /&gt;
Die [[vesteranisch-orthodoxe Kirche]] hat in Vinasy einen ihrer Metropoliensitze. Der Bischof von Vinasy sitzt in der Kathedrale der Heiligen Sava. Etwa zwei Drittel der Stadtbevölkerung bekennt sich zum vesteranisch-orthodoxen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Aus Vinasy stammt der Fußballverein &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Futbalski Klub Jedinstvo (Fußballklub Einheit) / Фудбалски Клуб Јединство&amp;quot;&amp;gt;[[FK Jedinstvo]]&amp;lt;/abbr&amp;gt;. Die Wurzeln des Klubs liegen im Jahr 1919, als die &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Sportsko Društvo Jedinstvo (Sportgemeinschaft Einheit) / Спортско Друштво Јединство&amp;quot;&amp;gt;SD Jedinstvo&amp;lt;/abbr&amp;gt; gegründet wurde. In den 1920er und -30er Jahren wurde Jedinstvo eine der führenden Fußballmannschaften Vesterans, verlor diese Vormachtstellung aber an den 1940 gegründeten Lokalrivalen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Fußballklub Crvena Zvezda (Fußballclub Roter Stern) / Фудбалски Клуб Срвена Звезда&amp;quot;&amp;gt;FK Crvena Zvezda&amp;lt;/abbr&amp;gt;. Während der imperianischen Kolonialzeit und des Bürgerkriegs Ende der 90er Jahre begann der Niedergang der beiden einstigen Spitzenfußballklubs. In den folgenden Jahren konnte sich die SD Jedinstvo als Talentschmiede einen Namen machen. Nachdem der FK Crvena Zvezda in große Finanzschwierigkeiten geriet, fusionierte die SD Jedinstvo am 1. Januar 2003 mit dem Lokalrivalen zum FK Jedinstvo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FK Jedinstvo trägt seine Heimspiele im Stadion der Republik, dem einstigen Nationalstadion der Republik Vesteran, aus. Das Stadion wurde zwischen 1950 und 1953 erbaut und fasste früher über 100.000 Zuschauer. Nach einer Modernisierung hat das Stadion heute ein Fassungsvermögen von 55.000 Sitzplätzen. Der Bau einer neuen, reinen Fußballarena ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Vinasy ist ein wichtiges Industriezentrum Severaniens. Als maßgeblich sind die Fahrzeug- und Rüstungsindustrie, die Informations- und Kommunikationstechnologie, die Biotechnologie, die Pharmazie und Impfstoffe zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
In Vinasy hat der seit 2008 bestehende öffentlich-rechtliche [[Radio Televizija Slobodna Severanija|Rundfunk Freies Severanien]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Radio Televizija Slobodna Severanija / Радио Телевизија Слободу Северанија&amp;quot;&amp;gt;RSS&amp;lt;/abbr&amp;gt;) seinen Sitz. Er ist die größte Rundfunkanstalt in Severanien. Der severanische Rundfunk ist für die Übertragungsinfrastruktur verantwortlich und stellt die Grundversorgung der Bevölkerung mit volksbildenden, künstlerischen und staatspolitischen Sendungen sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sitz zahlreicher weiterer Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Tages- und Monatszeitungen ist Vinasy auch das dominierende Medienzentrum des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
Die [[Severanische Post]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Severanska Pošta / Севераниска Пошта&amp;quot;&amp;gt;Pošta&amp;lt;/abbr&amp;gt;) ist als Bundesbehörde Trägerin des Post- und Fernmeldeverkehrs. Sie führt in ganz Severanien den öffentlichen Post- und Fernmeldeverkehr und den Vertrieb von Presseerzeugnissen durch. Rechtsgrundlage für ihre Tätigkeit ist das Gesetz über das Post- und Fernmeldewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energie===&lt;br /&gt;
Die Vesteranischen Elektrizitätswerke (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vesteranska Elektroprivreda / Вестеранска Електропривреда&amp;quot;&amp;gt;VE&amp;lt;/abbr&amp;gt;) sind die zentralen Energieversorger in Vesteran. Sie wurden am 1. Januar 1930 als Nachfolgerin der ''Združeno elektroprivredno preduzeće'' und anderer Energieversorgungsunternehmen gegründet. Mit seinen mehr als 45.000 Beschäftigten stellt VE gemeinsam mit den kommunalen Stadtwerken die landesweite Strom- und Gasversorgung sicher und sorgt für die die erforderliche Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolnica v.jpg|mini|Allgemeines Krankenhaus Vinasy]]&lt;br /&gt;
Mit dem [[Opšta bolnica Vinaši|Allgemeinen Krankenhaus]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Opšta bolnica Vinaši / Општа болница Винаши&amp;quot;&amp;gt;OBV&amp;lt;/abbr&amp;gt;) hat Vinasy ein berühmtes und traditionsreiches Krankenhaus der Maximalversorgung. Mit 5.000 Betten, rund 20.000 Mitarbeitern, 20 Kliniken und drei Instituten ist es die größte Kranken- und Pflegeanstalt in Severanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Allgemeinen Krankenhauses Vinasy gehen auf das Jahr 1624 zurück, als der vesteranische Großfürst Radovan Mihajlović Grundstücke und Geld für die Errichtung eines Soldatenspitals stiftete. Erst 1701 ordnete der neue Zar Petar I. die Errichtung eines öffentlichen Kranken- und Invalidenhauses an. 1876 erfolgte die Fertigstellung eines Spezialbaus zur Unterbringung von Geisteskranken. Vor allem im 19. Jahrhundert war das OBV einer der Mittelpunkte der medizinischen Forschung. So wurde hier 1881 von [[Slobodan Nikolić]] weltweit erstmalig die „X-Strahlung“ erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Großer Krieg|Großen Krieges]] wurden große Teile des Krankenhauskomplexes zerstört und zahlreiche Einrichtungen des OBV mussten in verschiedene, in der Stadt verteilte Gebäude ausweichen. Erst 1982 wurden mit der Fertigstellung eines neuen, 14 Stockwerke umfassenden Gebäudes auf einem eigenen Gelände unweit des Stadtzentrums wieder alle Abteilungen des Allgemeinen Krankenhauses zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Kurać]] (1760-1825), frühsozialistischer Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Šćepan III. (Vesteran)|Šćepan III.]] (1862-1876), letzter vesteranischer Zar des Hauses Jagonburg-Mihajlović&lt;br /&gt;
* [[Vojislav Mihajlović]] (* 1952), Premierminister&lt;br /&gt;
* [[Radivoj Jevremović]] (* 1967), Premierminister&lt;br /&gt;
* [[Ljiljana Šćepanović]] (* 1985), Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehbe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Städte in Severanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.vinasi.se Website der Stadt Vinasy]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Vesteran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Severanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Vinasy&amp;diff=4156</id>
		<title>Vinasy</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Vinasy&amp;diff=4156"/>
		<updated>2025-12-21T20:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: PageImage setzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Vinaši&amp;lt;br /&amp;gt;Винаши&amp;lt;br /&amp;gt;Vinasy&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Bild:Wappen_Vinasy.svg|100px|Wappen der Stadt Vinasy|class=pageimage]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Oblast Vinasy]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 7 Stadtbezirke,&amp;lt;br /&amp;gt;45 Stadtviertel&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Ljiljana Šćepanović]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Jedinstvo]])&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 11.05.2012&lt;br /&gt;
  |FL			= 697.64&lt;br /&gt;
  |EW			= 2238938&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 878&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;+173&amp;lt;/small&amp;gt; 1 01 &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 26000-26999 (zivil, mit Unterbrechungen)&amp;lt;br /&amp;gt;27000-27999 (Bundeseinrichtungen, mit Unterbrechungen)&lt;br /&gt;
 |REPUBLIK=[[Vesteran]]|FLAGGE=[[Datei:Flagge_Vinasy.svg|alt=Flagge von Vinasy|150px]]|EWSQ=2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vinasy''' [viˈnaːsi]/[viˈnaːzi] ([[severostar.]] Vinaši; kyrillisch ''Винаши''; Aussprache [viˈnaːʃi]) ist die Hauptstadt von [[Severanien]] und dessen Teilrepublik [[Vesteran]]. Sie liegt in Zentralvesteran an der Mündung des Flusses [[Vič (Fluss)|Vič]] in den [[Sever]]. Vinasy ist die größte Stadt des Landes und beherbergt als Hauptstadt die Kanzlei des [[Präsident (Severanien)|Präsidenten]] und der severanischen [[Bundesversammlung]]. Daneben finden sich auch der der Sitz des [[Premierminister (Vesteran)|vesteranischen Premierministers]] und die [[Nationalversammlung (Vesteran)|Nationalversammlung]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die günstige geografische Lage der Stadt führte dazu, dass sich schon früh die ersten menschlichen Siedlungen bildeten. Im 3. Jahrhundert v. chr. Z. besiedelte der keltische Stamm der [[Skordisci]] an der Mündung des [[Vič (Fluss)|Vič]] in den [[Sever]]. Ende des 8. Jahrhunderts besetzten die [[Staranen]] die Stadt. Der staranische Name Winaschi (kyrillisch ''Винаши'') wird zum ersten Mal in einem historischen Dokument aus dem Jahr 878 erwähnt. Durch das ganze 11. und 12. Jahrhundert wechselte die Zugehörigkeit der Stadt je nach dem Ausgang der Kämpfe zwischen Nachbarvölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal kommen vesteranische Herrscher im Jahr 1284 an die Macht. Vesteranische Residenzstadt wird Vinasy zum ersten Mal im Jahr 1521. Im Großen Weltkrieg wurde die Stadt mehrmals stark bombardiert. Dabei kam eine große Zahl der Zivilbevölkerung ums Leben. Als Verkehrsknoten und aufgrund ihrer entwickelten Kriegsindustrie war die Stadt ein sehr wichtiges strategisches Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachriegszeit entwickelte sich Vinasy lebhaft urbanistisch und wirtschaftlich. Aus einer kleinen Stadt in Vesteran entwickelte sich eine moderne Metropole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensursprung der Stadt ist bis heute weitgehend ungeklärt. Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem severostaranischen ''naši'' (imp. ''unser''). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ljubomir-zarkovic-xHnomVS0SiU-unsplash.jpg|mini|Blick vom Vič auf Vinasy im Winter]]&lt;br /&gt;
Vinasy nimmt in der vesteranischen Verwaltungsgliederung eine Sonderstellung ein. Es ist zugleich Stadt, Bezirk und Region des Landes. Ihr obliegen deswegen sämtliche Aufgaben, die nicht direkt von der Landesregierung verwaltet werden. Damit hat die Stadt auch eigene Polizeidirektion. Vinasy steht ein Verwalter (Upravnik oblasti) vor. Dies ist derzeit die [[Jedinstvo]]-Politikerin [[Ljiljana Šćepanović]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtgliederung===&lt;br /&gt;
Vinasy gliedert sich seit einer Verwaltunsgreform im Jahr 2004 in die folgenden sieben Stadtbezirke:&lt;br /&gt;
* Istok (Исток, Ost)&lt;br /&gt;
* Jug (Југ, Süd)&lt;br /&gt;
* Novi Grad (Нови Град, Neustadt)&lt;br /&gt;
* Rasgrad (Расград, 2004 eingemeindet)&lt;br /&gt;
* Sever (Север, Nord)&lt;br /&gt;
* Stari Grad (Стари Град, Altstadt)&lt;br /&gt;
* Zapad (Запад, West)&lt;br /&gt;
Diese Stadtbezirke sind wiederum in insgesamt 45 Stadtviertel unterteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf blau einen nach links gewandten silbernen, rotbewehrten Wolf. Es existieren, auch in offiziellen Dokumenten, Varianten mit einer blauen Bewehrung des Wolfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten und Kultur==&lt;br /&gt;
Infolge von Kriegsschäden, der große Teile der Altstadt zum Opfer fielen, und dem Verfall der historischen Bausubstanz haftet Vinasy das Image einer gesichtslosen Industriestadt an. Nach Beendigung der imperianischen Herrschaft im Jahr 2000 kam es zu umfassenden Sanierungen und Umgestaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtzentrum finden sich dennoch heute Gebäude aus verschiedenen Bauepochen, etwa aus der Gotik, dem Barock, dem Neoklassizismus und dem modernem Brutalismus. Hier bestehen auch die wichtigsten Institutionen, Museen und Galerien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Miroslav-Kurać-Universität===&lt;br /&gt;
In Vinasy besteht mit der [[Miroslav-Kurać-Universität]] eine Volluniversität und ist neben der kaysteranischen [[Janičar-Universität]] eine der renommiertesten Hochschulen Severaniens. Gerade die erfolgreiche juristische Ausbildung ist mittlerweile ein Garant für eine Karriere im öffentlichen Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kathedrale der Heiligen Sava===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vinasy kathedrale.jpg|mini|Kathedrale der Heiligen Sava]]&lt;br /&gt;
Die [[vesteranisch-orthodoxe Kirche]] hat in Vinasy einen ihrer Metropoliensitze. Der Bischof von Vinasy sitzt in der Kathedrale der Heiligen Sava. Etwa zwei Drittel der Stadtbevölkerung bekennt sich zum vesteranisch-orthodoxen Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport===&lt;br /&gt;
Aus Vinasy stammt der Fußballverein &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Futbalski Klub Jedinstvo (Fußballklub Einheit) / Фудбалски Клуб Јединство&amp;quot;&amp;gt;[[FK Jedinstvo]]&amp;lt;/abbr&amp;gt;. Die Wurzeln des Klubs liegen im Jahr 1919, als die &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Sportsko Društvo Jedinstvo (Sportgemeinschaft Einheit) / Спортско Друштво Јединство&amp;quot;&amp;gt;SD Jedinstvo&amp;lt;/abbr&amp;gt; gegründet wurde. In den 1920er und -30er Jahren wurde Jedinstvo eine der führenden Fußballmannschaften Vesterans, verlor diese Vormachtstellung aber an den 1940 gegründeten Lokalrivalen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Fußballklub Crvena Zvezda (Fußballclub Roter Stern) / Фудбалски Клуб Срвена Звезда&amp;quot;&amp;gt;FK Crvena Zvezda&amp;lt;/abbr&amp;gt;. Während der imperianischen Kolonialzeit und des Bürgerkriegs Ende der 90er Jahre begann der Niedergang der beiden einstigen Spitzenfußballklubs. In den folgenden Jahren konnte sich die SD Jedinstvo als Talentschmiede einen Namen machen. Nachdem der FK Crvena Zvezda in große Finanzschwierigkeiten geriet, fusionierte die SD Jedinstvo am 1. Januar 2003 mit dem Lokalrivalen zum FK Jedinstvo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FK Jedinstvo trägt seine Heimspiele im Stadion der Republik, dem einstigen Nationalstadion der Republik Vesteran, aus. Das Stadion wurde zwischen 1950 und 1953 erbaut und fasste früher über 100.000 Zuschauer. Nach einer Modernisierung hat das Stadion heute ein Fassungsvermögen von 55.000 Sitzplätzen. Der Bau einer neuen, reinen Fußballarena ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Vinasy ist ein wichtiges Industriezentrum Severaniens. Als maßgeblich sind die Fahrzeug- und Rüstungsindustrie, die Informations- und Kommunikationstechnologie, die Biotechnologie, die Pharmazie und Impfstoffe zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
In Vinasy hat der seit 2008 bestehende öffentlich-rechtliche [[Radio Televizija Slobodna Severanija|Rundfunk Freies Severanien]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Radio Televizija Slobodna Severanija / Радио Телевизија Слободу Северанија&amp;quot;&amp;gt;RSS&amp;lt;/abbr&amp;gt;) seinen Sitz. Er ist die größte Rundfunkanstalt in Severanien. Der severanische Rundfunk ist für die Übertragungsinfrastruktur verantwortlich und stellt die Grundversorgung der Bevölkerung mit volksbildenden, künstlerischen und staatspolitischen Sendungen sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sitz zahlreicher weiterer Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie Tages- und Monatszeitungen ist Vinasy auch das dominierende Medienzentrum des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
Die [[Severanische Post]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Severanska Pošta / Севераниска Пошта&amp;quot;&amp;gt;Pošta&amp;lt;/abbr&amp;gt;) ist als Bundesbehörde Trägerin des Post- und Fernmeldeverkehrs. Sie führt in ganz Severanien den öffentlichen Post- und Fernmeldeverkehr und den Vertrieb von Presseerzeugnissen durch. Rechtsgrundlage für ihre Tätigkeit ist das Gesetz über das Post- und Fernmeldewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energie===&lt;br /&gt;
Die Vesteranischen Elektrizitätswerke (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Vesteranska Elektroprivreda / Вестеранска Електропривреда&amp;quot;&amp;gt;VE&amp;lt;/abbr&amp;gt;) sind die zentralen Energieversorger in Vesteran. Sie wurden am 1. Januar 1930 als Nachfolgerin der ''Združeno elektroprivredno preduzeće'' und anderer Energieversorgungsunternehmen gegründet. Mit seinen mehr als 45.000 Beschäftigten stellt VE gemeinsam mit den kommunalen Stadtwerken die landesweite Strom- und Gasversorgung sicher und sorgt für die die erforderliche Versorgungsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesundheit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolnica v.jpg|mini|Allgemeines Krankenhaus Vinasy]]&lt;br /&gt;
Mit dem [[Opšta bolnica Vinaši|Allgemeinen Krankenhaus]] (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Opšta bolnica Vinaši / Општа болница Винаши&amp;quot;&amp;gt;OBV&amp;lt;/abbr&amp;gt;) hat Vinasy ein berühmtes und traditionsreiches Krankenhaus der Maximalversorgung. Mit 5.000 Betten, rund 20.000 Mitarbeitern, 20 Kliniken und drei Instituten ist es die größte Kranken- und Pflegeanstalt in Severanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Allgemeinen Krankenhauses Vinasy gehen auf das Jahr 1624 zurück, als der vesteranische Großfürst Radovan Mihajlović Grundstücke und Geld für die Errichtung eines Soldatenspitals stiftete. Erst 1701 ordnete der neue Zar Petar I. die Errichtung eines öffentlichen Kranken- und Invalidenhauses an. 1876 erfolgte die Fertigstellung eines Spezialbaus zur Unterbringung von Geisteskranken. Vor allem im 19. Jahrhundert war das OBV einer der Mittelpunkte der medizinischen Forschung. So wurde hier 1881 von [[Slobodan Nikolić]] weltweit erstmalig die „X-Strahlung“ erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Großen Krieges wurden große Teile des Krankenhauskomplexes zerstört und zahlreiche Einrichtungen des OBV mussten in verschiedene, in der Stadt verteilte Gebäude ausweichen. Erst 1982 wurden mit der Fertigstellung eines neuen, 14 Stockwerke umfassenden Gebäudes auf einem eigenen Gelände unweit des Stadtzentrums wieder alle Abteilungen des Allgemeinen Krankenhauses zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Kurać]] (1760-1825), frühsozialistischer Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Šćepan III. (Vesteran)|Šćepan III.]] (1862-1876), letzter vesteranischer Zar des Hauses Jagonburg-Mihajlović&lt;br /&gt;
* [[Vojislav Mihajlović]] (* 1952), Premierminister&lt;br /&gt;
* [[Radivoj Jevremović]] (* 1967), Premierminister&lt;br /&gt;
* [[Ljiljana Šćepanović]] (* 1985), Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehbe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vesteran]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Städte in Severanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.vinasi.se Website der Stadt Vinasy]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Vesteran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Severanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Sandbox-Seite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Sandbox-Seite&amp;diff=4155"/>
		<updated>2025-12-21T19:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;contentBox list grid&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Städte&amp;lt;/h2&amp;gt; &amp;lt;dynamicpagelist&amp;gt; category = Stadt notcategory = Stub count = 12 mode = gallery ordermethod = lastedit shownamespace = false &amp;lt;/dynamicpagelist&amp;gt; &amp;lt;/div&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;contentBox list grid&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Städte&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
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category = Stadt&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2025-12-10T13:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Plan des Medianski Tunel erstellt von Tin mit AutoCAD.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Tunel_ispod_Medianskog_zaljeva&amp;diff=4073</id>
		<title>Tunel ispod Medianskog zaljeva</title>
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		<updated>2025-12-10T13:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tunel ispod Medianskog zaljeva (Тунел испод Медианског заљева, novarisch: Tunnel sotto la Baia di Mediana; kurz: Tunel Medianski Zaliv, novarisch: Tunnel della Baia Mediana) ist ein von der novarischen Eisenbahngesellschaft und des [[Schienenverkehr in Severanien|Udruženje željezničkih društava Severanije]] angestrebter Eisenbahntunnel zwischen der severanischen Stadt [[Bukošnican]] und der südlich von der novarischen Hauptstadt gelegenen Stadt Caltanissetta, der unter der Bucht [[Medianski Zaliv]] gebaut werden soll. Dieser Tunnel soll die veraltete Strecke zwischen Karašova und Medijana ersetzen, die nur mit 80 Stundenkilometern befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Tunnel soll unter der Engstelle zwischen Bukošnican und der gegenüberliegenden novarische Küste gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Erstarken der Intesa Cordiale ist das Verkehrsaufkommen zwischen den Metropolen der Mitgliedsstaaten stark gestiegen. Die Bahnverbindung zwischen Gran Novara und Severanien stellt jedoch ein Nadelöhr dar: Sie beschränkt sich auf die veraltete, nur mit 80 km/h befahrbare Strecke Karašova–Medijana, die seit der Elektrifizierung 2001 an ihrer Kapazitätsgrenze arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzuwirken, prüfte die severanische Ostbahngesellschaft Ausbauoptionen. Mit Einführung des Međugradski ekspresni vlak wurde das Ziel gesetzt, Geschwindigkeiten von mindestens 160 km/h – auf severanischem Landgebiet sogar 260 km/h – zu erreichen. Da jedoch auch der Zubringer zur Grenzstadt Karašova auf 120 km/h limitiert ist und ein Ausbau sehr kostspielig ist, entstand schließlich die Idee einer komplett neuen Lösung: ein Tunnel unter dem Medianski Zaliv.&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan des Tunnels unter dem Medianski Zaliv.png|mini|Alte Langsamfahrstrecke (Blau) und geplante Schnellfahrtstrecke (Rot) mit Tunnel (Schwarze Umrandung) ]]&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen entwickelte sich bis zum Jahr 2024 ein baureifer Generalplan, der die Verkehrsinfrastruktur der Region revolutionieren sollte und von der novarischen Eisenbahngesellschaft und dem severanischen Verbund der Eisenbahngesellschaften geprüft und geplant wurde. Kernstück der Planung ist ein 49 Kilometer langer Unterwassertunnel unter dem Medianski Zaliv. Um den modernen Sicherheitsstandards sowie dem prognostizierten Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde das Bauwerk dreirohrig konzipiert. Die technische Auslegung erlaubt dabei Reisegeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h unter dem Meeresspiegel, wodurch die Fahrzeit zwischen Gran Novara und Severanien auf einen Bruchteil der bisherigen Dauer reduziert werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalplan ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan des Medianski Tunel.png|mini|Generalplan des Tunnels]]&lt;br /&gt;
Der finale Entwurf für die Unterquerung des Medianski Zaliv wurde spezifisch für die geologischen und aerodynamischen Anforderungen der Region erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Röhrensystem ====&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist als zweirohriges Tunnelsystem konzipiert. Die beiden eingleisigen Hauptverkehrsröhren liegen in einem Achsabstand, der die geologische Stabilität des Meeresbodens gewährleistet. Jede der beiden Fahrröhren des Haupttunnels verfügt über einen Innendurchmesser von 8,00 Metern. Dies ermöglicht die Aufnahme des Međugradski ekspresni vlak sowie schwerer Güterzüge unter Berücksichtigung des erforderlichen Lichtraumprofils für die Oberleitung. Die Tunnelschale besteht aus vorgefertigten Stahlbetonsegmenten (Tübbings) mit einer Wandstärke von 0,5 Metern, die gegen den hohen hydrostatischen Druck des Meerwassers abgedichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aerodynamik ====&lt;br /&gt;
Eine technische Besonderheit des Entwurfs ist das integrierte Druckentlastungssystem. Da Züge bei hohen Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h wie ein Kolben in einer Spritze wirken und die Luftsäule vor sich her schieben (Piston-Effekt), sind die beiden Haupttunnel oberhalb des Servicetunnels durch regelmäßige Druckausgleichsschächte miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System erfüllt zwei Funktionen. Zum einen kann die verdrängte Luft in die jeweils andere Röhre entweichen. Dies senkt den Energiebedarf der Triebfahrzeuge erheblich. Auch werden Druckstöße beim Tunneleintritt und bei Zugbegegnungen werden abgemildert, was den &amp;quot;Druck auf den Ohren&amp;quot; verhindert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Service- und Rettungskonzept ====&lt;br /&gt;
Mittig zwischen den beiden Hauptfahrröhren verläuft ein Service- und Rettungstunnel (Durchmesser ca. 4,8 Meter). Dieser dient im Normalbetrieb Wartungsfahrzeugen und der Aufnahme von Versorgungsleitungen. Im Notfall dient der mittlere Stollen als sicherer Fluchtweg. Er ist durch feuerfeste Querschläge in regelmäßigen Abständen mit den Haupttunneln verbunden. Der Servicetunnel wird von den Portalbereichen an beiden Ufern aus permanent mit Frischluft versorgt und steht unter leichtem Überdruck. Dies verhindert im Brandfall das Eindringen von Rauch aus den Fahrröhren und sichert eine rauchfreie Evakuierungszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlichkeit und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Die Realisierung des Tunnels unter dem Medianski Zaliv stellt eines der kapitalintensivsten Infrastrukturprojekte in der Geschichte der Intesa Cordiale dar. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung beruht auf einer Mischkalkulation aus direkten Einnahmen durch Trassenentgelte und langfristigem volkswirtschaftlichem Nutzen für die Anrainerstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die veranschlagten Gesamtkosten für die Bauphase (inklusive der geologischen Risikozuschläge und der technischen Ausrüstung) belaufen sich auf knapp 120 Milliarden severanische [[Talir]] oder knapp 900 Milliarden Avere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskonzept und Amortisation ====&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Tunnels obliegt der Medianski Tunel Arbeitsgemeinschaft, einer gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft der severanischen Ostbahn und der Staatsbahn von Gran Novara. Das Geschäftsmodell basiert auf der Erhebung von Trassenentgelten für jedes durchfahrende Fahrzeug. Experten rechnen mit einem Break-Even-Point (Kostendeckung) nach etwa 23 Betriebsjahren. Der vollständige Amortisationszeitraum der Baukosten wird auf 45 bis 50 Jahre taxiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2025-12-10T13:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plan des Tunnels unter dem Medianski Zaliv&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<title>Tunel ispod Medianskog zaljeva</title>
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		<updated>2025-12-10T12:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tunel ispod Medianskog zaljeva (Тунел испод Медианског заљева, novarisch: Tunnel sotto la Baia di Mediana; kurz: Tunel Medianski Zaliv, novarisch: Tunnel della Baia Mediana) ist ein von der novarischen Eisenbahngesellschaft und des [[Schienenverkehr in Severanien|Udruženje željezničkih društava Severanije]] angestrebter Eisenbahntunnel zwischen der severanischen Stadt [[Bukošnican]] und der südlich von der novarischen Hauptstadt gelegenen Stadt Caltanissetta, der unter der Bucht [[Medianski Zaliv]] gebaut werden soll. Dieser Tunnel soll die veraltete Strecke zwischen Karašova und Medijana ersetzen, die nur mit 80 Stundenkilometern befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Tunnel soll unter der Engstelle zwischen Bukošnican und der gegenüberliegenden novarische Küste gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan des Medianski Tunel.png|mini|Generalplan des Tunnels]]&lt;br /&gt;
Seit dem Erstarken der Intesa Cordiale ist das Verkehrsaufkommen zwischen den Metropolen der Mitgliedsstaaten stark gestiegen. Die Bahnverbindung zwischen Gran Novara und Severanien stellt jedoch ein Nadelöhr dar: Sie beschränkt sich auf die veraltete, nur mit 80 km/h befahrbare Strecke Karašova–Medijana, die seit der Elektrifizierung 2001 an ihrer Kapazitätsgrenze arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzuwirken, prüfte die severanische Ostbahngesellschaft Ausbauoptionen. Mit Einführung des Međugradski ekspresni vlak wurde das Ziel gesetzt, Geschwindigkeiten von mindestens 160 km/h – auf severanischem Landgebiet sogar 260 km/h – zu erreichen. Da jedoch auch der Zubringer zur Grenzstadt Karašova auf 120 km/h limitiert ist und ein Ausbau sehr kostspielig ist, entstand schließlich die Idee einer komplett neuen Lösung: ein Tunnel unter dem Medianski Zaliv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen entwickelte sich bis zum Jahr 2024 ein baureifer Generalplan, der die Verkehrsinfrastruktur der Region revolutionieren sollte und von der novarischen Eisenbahngesellschaft und dem severanischen Verbund der Eisenbahngesellschaften geprüft und geplant wurde. Kernstück der Planung ist ein 49 Kilometer langer Unterwassertunnel unter dem Medianski Zaliv. Um den modernen Sicherheitsstandards sowie dem prognostizierten Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde das Bauwerk dreirohrig konzipiert. Die technische Auslegung erlaubt dabei Reisegeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h unter dem Meeresspiegel, wodurch die Fahrzeit zwischen Gran Novara und Severanien auf einen Bruchteil der bisherigen Dauer reduziert werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalplan ==&lt;br /&gt;
Der finale Entwurf für die Unterquerung des Medianski Zaliv wurde spezifisch für die geologischen und aerodynamischen Anforderungen der Region erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Röhrensystem ====&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist als zweirohriges Tunnelsystem konzipiert. Die beiden eingleisigen Hauptverkehrsröhren liegen in einem Achsabstand, der die geologische Stabilität des Meeresbodens gewährleistet. Jede der beiden Fahrröhren des Haupttunnels verfügt über einen Innendurchmesser von 8,00 Metern. Dies ermöglicht die Aufnahme des Međugradski ekspresni vlak sowie schwerer Güterzüge unter Berücksichtigung des erforderlichen Lichtraumprofils für die Oberleitung. Die Tunnelschale besteht aus vorgefertigten Stahlbetonsegmenten (Tübbings) mit einer Wandstärke von 0,5 Metern, die gegen den hohen hydrostatischen Druck des Meerwassers abgedichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aerodynamik ====&lt;br /&gt;
Eine technische Besonderheit des Entwurfs ist das integrierte Druckentlastungssystem. Da Züge bei hohen Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h wie ein Kolben in einer Spritze wirken und die Luftsäule vor sich her schieben (Piston-Effekt), sind die beiden Haupttunnel oberhalb des Servicetunnels durch regelmäßige Druckausgleichsschächte miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System erfüllt zwei Funktionen. Zum einen kann die verdrängte Luft in die jeweils andere Röhre entweichen. Dies senkt den Energiebedarf der Triebfahrzeuge erheblich. Auch werden Druckstöße beim Tunneleintritt und bei Zugbegegnungen werden abgemildert, was den &amp;quot;Druck auf den Ohren&amp;quot; verhindert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Service- und Rettungskonzept ====&lt;br /&gt;
Mittig zwischen den beiden Hauptfahrröhren verläuft ein Service- und Rettungstunnel (Durchmesser ca. 4,8 Meter). Dieser dient im Normalbetrieb Wartungsfahrzeugen und der Aufnahme von Versorgungsleitungen. Im Notfall dient der mittlere Stollen als sicherer Fluchtweg. Er ist durch feuerfeste Querschläge in regelmäßigen Abständen mit den Haupttunneln verbunden. Der Servicetunnel wird von den Portalbereichen an beiden Ufern aus permanent mit Frischluft versorgt und steht unter leichtem Überdruck. Dies verhindert im Brandfall das Eindringen von Rauch aus den Fahrröhren und sichert eine rauchfreie Evakuierungszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlichkeit und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Die Realisierung des Tunnels unter dem Medianski Zaliv stellt eines der kapitalintensivsten Infrastrukturprojekte in der Geschichte der Intesa Cordiale dar. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung beruht auf einer Mischkalkulation aus direkten Einnahmen durch Trassenentgelte und langfristigem volkswirtschaftlichem Nutzen für die Anrainerstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die veranschlagten Gesamtkosten für die Bauphase (inklusive der geologischen Risikozuschläge und der technischen Ausrüstung) belaufen sich auf knapp 120 Milliarden severanische [[Talir]] oder knapp 900 Milliarden Avere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskonzept und Amortisation ====&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Tunnels obliegt der Medianski Tunel Arbeitsgemeinschaft, einer gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft der severanischen Ostbahn und der Staatsbahn von Gran Novara. Das Geschäftsmodell basiert auf der Erhebung von Trassenentgelten für jedes durchfahrende Fahrzeug. Experten rechnen mit einem Break-Even-Point (Kostendeckung) nach etwa 23 Betriebsjahren. Der vollständige Amortisationszeitraum der Baukosten wird auf 45 bis 50 Jahre taxiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<title>Tunel ispod Medianskog zaljeva</title>
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		<updated>2025-12-10T12:42:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Init&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tunel ispod Medianskog zaljeva (Тунел испод Медианског заљева, novarisch: Tunnel sotto la Baia di Mediana; kurz: Tunel Medianski Zaliv, novarisch: Tunnel della Baia Mediana) ist ein von der novarischen Eisenbahngesellschaft und des [[Schienenverkehr in Severanien|Udruženje željezničkih društava Severanije]] angestrebter Eisenbahntunnel zwischen der severanischen Stadt [[Bukošnican]] und der südlich von der novarischen Hauptstadt gelegenen Stadt Caltanissetta, der unter der Bucht [[Medianski Zaliv]] gebaut werden soll. Dieser Tunnel soll die veraltete Strecke zwischen Karašova und Medijana ersetzen, die nur mit 80 Stundenkilometern befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Tunnel soll unter der Engstelle zwischen Bukošnican und der gegenüberliegenden novarische Küste gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan des Medianski Tunel.png|mini|Generalplan des Tunnels]]&lt;br /&gt;
Seit dem Erstarken der Intesa Cordiale ist das Verkehrsaufkommen zwischen den Metropolen der Mitgliedsstaaten stark gestiegen. Die Bahnverbindung zwischen Gran Novara und Severanien stellt jedoch ein Nadelöhr dar: Sie beschränkt sich auf die veraltete, nur mit 80 km/h befahrbare Strecke Karašova–Medijana, die seit der Elektrifizierung 2001 an ihrer Kapazitätsgrenze arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzuwirken, prüfte die severanische Ostbahngesellschaft Ausbauoptionen. Mit Einführung des Međugradski ekspresni vlak wurde das Ziel gesetzt, Geschwindigkeiten von mindestens 160 km/h – auf severanischem Landgebiet sogar 260 km/h – zu erreichen. Da jedoch auch der Zubringer zur Grenzstadt Karašova auf 120 km/h limitiert ist und ein Ausbau sehr kostspielig ist, entstand schließlich die Idee einer komplett neuen Lösung: ein Tunnel unter dem Medianski Zaliv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Überlegungen entwickelte sich bis zum Jahr 2024 ein baureifer Generalplan, der die Verkehrsinfrastruktur der Region revolutionieren sollte und von der novarischen Eisenbahngesellschaft und dem severanischen Verbund der Eisenbahngesellschaften geprüft und geplant wurde. Kernstück der Planung ist ein 49 Kilometer langer Unterwassertunnel unter dem Medianski Zaliv. Um den modernen Sicherheitsstandards sowie dem prognostizierten Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde das Bauwerk dreirohrig konzipiert. Die technische Auslegung erlaubt dabei Reisegeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h unter dem Meeresspiegel, wodurch die Fahrzeit zwischen Gran Novara und Severanien auf einen Bruchteil der bisherigen Dauer reduziert werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generalplan ==&lt;br /&gt;
Der finale Entwurf für die Unterquerung des Medianski Zaliv wurde spezifisch für die geologischen und aerodynamischen Anforderungen der Region erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Röhrensystem ====&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist als zweirohriges Tunnelsystem konzipiert. Die beiden eingleisigen Hauptverkehrsröhren liegen in einem Achsabstand, der die geologische Stabilität des Meeresbodens gewährleistet. Jede der beiden Fahrröhren des Haupttunnels verfügt über einen Innendurchmesser von 8,00 Metern. Dies ermöglicht die Aufnahme des Međugradski ekspresni vlak sowie schwerer Güterzüge unter Berücksichtigung des erforderlichen Lichtraumprofils für die Oberleitung. Die Tunnelschale besteht aus vorgefertigten Stahlbetonsegmenten (Tübbings) mit einer Wandstärke von 0,5 Metern, die gegen den hohen hydrostatischen Druck des Meerwassers abgedichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aerodynamik ====&lt;br /&gt;
Eine technische Besonderheit des Entwurfs ist das integrierte Druckentlastungssystem. Da Züge bei hohen Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h wie ein Kolben in einer Spritze wirken und die Luftsäule vor sich her schieben (Piston-Effekt), sind die beiden Haupttunnel oberhalb des Servicetunnels durch regelmäßige Druckausgleichsschächte miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System erfüllt zwei Funktionen. Zum einen kann die verdrängte Luft in die jeweils andere Röhre entweichen. Dies senkt den Energiebedarf der Triebfahrzeuge erheblich. Auch werden Druckstöße beim Tunneleintritt und bei Zugbegegnungen werden abgemildert, was den &amp;quot;Druck auf den Ohren&amp;quot; verhindert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Service- und Rettungskonzept ====&lt;br /&gt;
Mittig zwischen den beiden Hauptfahrröhren verläuft ein Service- und Rettungstunnel (Durchmesser ca. 4,8 Meter). Dieser dient im Normalbetrieb Wartungsfahrzeugen und der Aufnahme von Versorgungsleitungen. Im Notfall dient der mittlere Stollen als sicherer Fluchtweg. Er ist durch feuerfeste Querschläge in regelmäßigen Abständen mit den Haupttunneln verbunden. Der Servicetunnel wird von den Portalbereichen an beiden Ufern aus permanent mit Frischluft versorgt und steht unter leichtem Überdruck. Dies verhindert im Brandfall das Eindringen von Rauch aus den Fahrröhren und sichert eine rauchfreie Evakuierungszone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftlichkeit und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Die Realisierung des Tunnels unter dem Medianski Zaliv stellt eines der kapitalintensivsten Infrastrukturprojekte in der Geschichte der Intesa Cordiale dar. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung beruht auf einer Mischkalkulation aus direkten Einnahmen durch Trassenentgelte und langfristigem volkswirtschaftlichem Nutzen für die Anrainerstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die veranschlagten Gesamtkosten für die Bauphase (inklusive der geologischen Risikozuschläge und der technischen Ausrüstung) belaufen sich auf knapp 120 Milliarden severanische [[Talir]] oder knapp 900 Milliarden Avere.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2025-12-10T12:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plan des Medianski Tunel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Schienenverkehr_in_Severanien&amp;diff=4068</id>
		<title>Schienenverkehr in Severanien</title>
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		<updated>2025-12-09T20:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo der Udruženje željezničkih društava Severanije.svg|mini|Logo des Udruženje željezničkih društava Severanije]]&lt;br /&gt;
Der Schienenverkehr in [[Severanien]] bildet das Rückgrat des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs. Betrieben werden die Bahnnetze durch die einzelnen Teilrepubliken mit ihren Bahngesellschaften: [[Kajsteranske željeznice]], [[Vesteranske željeznice]] und dem Zusammenschluss von [[Aressinien]] und [[Pelagonien]] mit der [[Istočno željezničko društvo]]. Zusammen bilden sie die [[Udruženje željezničkih društava Severanije]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckennetz ==&lt;br /&gt;
Das gesamte severanische Streckennetz ist in zwei Bereiche unterteilt. Die Schnellzüge, darunter der [[MEV]], verkehren auf den Schnellfahrstrecken. Die längste dieser Strecken beginnt in der [[Kaysteran|kaysteranischen Metropole]] [[Opta]] und endet in der [[Pelagonien|pelagonischen]] Küstenstadt [[Portograd]]. Auf ihrem Weg durchquert sie die Bundeshauptstadt [[Vinaši]] sowie die Landeshauptstädte [[Duranje]] und [[Veligrad]] und passiert mehrere Großstädte. Die ersten Kilometer vom Bahnhof bis zur Schnellfahrstrecke verlaufen über das allgemeine Schienennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des severanischen Streckennetzes sind elektrifiziert. Lediglich die Gebirgsstrecken sowie einige enge Trassen, wie die Verbindung von Opta nach [[Adrina]], sind nicht vollständig elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Strecken der einzelnen Bahngesellschaften eng miteinander verknüpft sind, überschreiten sie die Grenzen der jeweiligen Gesellschaften meist nur gebündelt mit einer Schnellfahr- und einer Regionalstrecke. Die Regionalbahnverbindungen zwischen den einzelnen Republiken sind häufig nur spärlich ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenverkehr ins Ausland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gran Novara ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnstrecke Karašova–Medijana.png|mini|Bahnstrecke Karašova–Medijana in Rot hervorgehoben]]&lt;br /&gt;
Der Zugverkehr ins Nachbarland Gran Novara erfolgt aktuell ausschließlich über die veraltete Bahnstrecke [[Karašova]]–Medijana mit 80 km/h.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Datei:Bahnstrecke_Kara%C5%A1ova%E2%80%93Medijana.png&amp;diff=4067</id>
		<title>Datei:Bahnstrecke Karašova–Medijana.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Datei:Bahnstrecke_Kara%C5%A1ova%E2%80%93Medijana.png&amp;diff=4067"/>
		<updated>2025-12-09T20:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bahnstrecke Karašova–Medijana in Rot hervorgehoben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Liste_der_Zugverbindungen_ins_Ausland&amp;diff=4066</id>
		<title>Liste der Zugverbindungen ins Ausland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Liste_der_Zugverbindungen_ins_Ausland&amp;diff=4066"/>
		<updated>2025-12-09T20:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „== Aktuelle Verbindungen ins Ausland ==  === Međugradski === Der Međugradski ist ein langsamer Personenzug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80km/h   * Duranje–Vinaši–Bechtograd–Veligrad–Bukošnican–Karašova–Nova Medijana–Medijana“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelle Verbindungen ins Ausland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Međugradski ===&lt;br /&gt;
Der Međugradski ist ein langsamer Personenzug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80km/h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Duranje–Vinaši–Bechtograd–Veligrad–Bukošnican–Karašova–Nova Medijana–Medijana&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Schienenverkehr_in_Severanien&amp;diff=4047</id>
		<title>Schienenverkehr in Severanien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Schienenverkehr_in_Severanien&amp;diff=4047"/>
		<updated>2025-12-07T13:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo der Udruženje željezničkih društava Severanije.svg|mini|Logo des Udruženje željezničkih društava Severanije]]&lt;br /&gt;
Der Schienenverkehr in [[Severanien]] bildet das Rückgrat des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs. Betrieben werden die Bahnnetze durch die einzelnen Teilrepubliken mit ihren Bahngesellschaften: [[Kajsteranske željeznice]], [[Vesteranske željeznice]] und dem Zusammenschluss von [[Aressinien]] und [[Pelagonien]] mit der [[Istočno željezničko društvo]]. Zusammen bilden sie die [[Udruženje željezničkih društava Severanije]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckennetz ==&lt;br /&gt;
Das gesamte severanische Streckennetz ist in zwei Bereiche unterteilt. Die Schnellzüge, darunter der [[MEV]], verkehren auf den Schnellfahrstrecken. Die längste dieser Strecken beginnt in der [[Kaysteran|kaysteranischen Metropole]] [[Opta]] und endet in der [[Pelagonien|pelagonischen]] Küstenstadt [[Portograd]]. Auf ihrem Weg durchquert sie die Bundeshauptstadt [[Vinaši]] sowie die Landeshauptstädte [[Duranje]] und [[Veligrad]] und passiert mehrere Großstädte. Die ersten Kilometer vom Bahnhof bis zur Schnellfahrstrecke verlaufen über das allgemeine Schienennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des severanischen Streckennetzes sind elektrifiziert. Lediglich die Gebirgsstrecken sowie einige enge Trassen, wie die Verbindung von Opta nach [[Adrina]], sind nicht vollständig elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Strecken der einzelnen Bahngesellschaften eng miteinander verknüpft sind, überschreiten sie die Grenzen der jeweiligen Gesellschaften meist nur gebündelt mit einer Schnellfahr- und einer Regionalstrecke. Die Regionalbahnverbindungen zwischen den einzelnen Republiken sind häufig nur spärlich ausgebaut.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Logo der Udruženje željezničkih društava Severanije.svg</title>
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		<updated>2025-12-07T12:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Tin Mijatović lud eine neue Version von Datei:Logo der Udruženje željezničkih društava Severanije.svg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Logo der Udruženje željezničkih društava Severanije&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<title>Savezne Noćne Linije</title>
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		<updated>2025-12-07T12:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Savezne Noćne Linije (SNL; [[Severostaranische Sprache|severostaranisch]]: Савезне Ноћне Линије) ist die Bezeichnung für das nationale Netzwerk von Nachtzugverbindungen der [[Severanien|Sozialistischen Bundesrepublik Severanien]]. Die SNL verbindet die wichtigsten Städte des föderalen Staates und stellt eine zentrale Säule des öffentlichen Personenfernverkehrs dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Savezne Noćne Linije wurden im Jahr 2006 als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach erschwinglichen Fernverbindungen im vereinten Severanien etabliert. Nach dem Beitritt Kaysterans 2009 entstand die Notwendigkeit, das weitläufige Staatsgebiet auch für Bürger mit begrenztem Budget zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Nachtzug verkehrte am 15. März 2006 auf der Strecke Vinasy–Duranje. Bis 2009 wurden die Linien sukzessive ausgebaut. Heute gehört die Marke SNL den Teilrepubliken durch ihre eigenen [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahngesellschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infrastruktur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<title>Savezne Noćne Linije</title>
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		<updated>2025-12-07T12:43:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „Savezne Noćne Linije (SNL; severostaranisch: Савезне Ноћне Линије) ist die Bezeichnung für das nationale Netzwerk von Nachtzugverbindungen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien. Die SNL verbindet die wichtigsten Städte des föderalen Staates und stellt eine zentrale Säule des öffentlichen Personenfernverkehrs dar.  == Geschichte == Die Savezne Noćne Linije wurden im Jahr 2006 als…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Savezne Noćne Linije (SNL; [[Severostaranische Sprache|severostaranisch]]: Савезне Ноћне Линије) ist die Bezeichnung für das nationale Netzwerk von Nachtzugverbindungen der [[Severanien|Sozialistischen Bundesrepublik Severanien]]. Die SNL verbindet die wichtigsten Städte des föderalen Staates und stellt eine zentrale Säule des öffentlichen Personenfernverkehrs dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Savezne Noćne Linije wurden im Jahr 2006 als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach erschwinglichen Fernverbindungen im vereinten Severanien etabliert. Nach dem Beitritt Kaysterans 2009 entstand die Notwendigkeit, das weitläufige Staatsgebiet auch für Bürger mit begrenztem Budget zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Nachtzug verkehrte am 15. März 2006 auf der Strecke Vinasy–Duranje. Bis 2009 wurden die Linien sukzessive ausgebaut. Heute gehört die Marke SNL den Teilrepubliken durch ihre eigenen [[Severanische Eisenbahngesellschaften|Eisenbahngesellschaften]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Severanien&amp;diff=4041</id>
		<title>Severanien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Severanien&amp;diff=4041"/>
		<updated>2025-12-07T12:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Korrektur d. Präsidentenanzahl a. Basis v. https://wiki.severanija.net/Liste_der_Pr%C3%A4sidenten_Severaniens&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Severanien]] [[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;infobox&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;p&amp;gt;Sozialistische Bundesrepublik Severanien&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Socijalistička Savezna Republika Severanija&amp;lt;p&amp;gt;Социјалистичка Савезна Република Северанија&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Datei:Severanien Flagge.svg|150x150px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Datei:Severanien Siegel.svg|100x100px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Flagge Severaniens|&amp;lt;small&amp;gt;Flagge Severaniens&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center; font-size: smaller;&amp;quot; | [[Siegel Severaniens|Emblem Severaniens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Wahlspruch:''' ''Sloboda uz socijalizam'' &amp;lt;small&amp;gt;(Freiheit durch Sozialismus)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Hymne:''' ''[[Naša Severanija]]'' &amp;lt;small&amp;gt;(Unser Severanien)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Severanien_Locator.png|340px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Amtssprache&lt;br /&gt;
| [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] (Bundesebene)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Demonym&lt;br /&gt;
| severanisch, Severanen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hauptstadt&lt;br /&gt;
| [[Vinasy]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Staatsform&lt;br /&gt;
| Präsidiale Bundesrepublik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Staatsoberhaupt und Regierungschef''&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;''&amp;lt;small&amp;gt;seit Oktober 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Tomislav Batić]] ([[Jedinstvo]])&amp;lt;br&amp;gt;''&amp;lt;small&amp;gt;[[Präsident|Predsednik]]&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
| 530.900 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
| ca. 49,4 Mio.&amp;lt;br&amp;gt;93 EW/km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gründung&lt;br /&gt;
| 9. September 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Währung&lt;br /&gt;
| [[Talir]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nationalfeiertag&lt;br /&gt;
| 9. September&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorwahl&lt;br /&gt;
| +173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kennzeichen&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;S&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Website&lt;br /&gt;
| [https://www.severanija.net/ severanija.net]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Forum&lt;br /&gt;
| [https://forum.severanija.net/ forum.severanija.net]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Severanien''' (amtlich ''Sozialistische Bundesrepublik Severanien''; [[Severostaranische Sprache|severost.]] ''Socijalistička Savezna Republika Severanija (SSRS)'' und ''Социјалистичка Савезна Република Северанија (CCPC)'') ist ein [[Antica|anticäischer]] Bundesstaat im Süden des Kontinents. Im Westen wird es durch die Heroth und [[Freistein]], im Norden durch [[Usitien]] und [[Isteran]], im Osten durch [[Gran Novara]] und im Süden durch [[Medianischer Ozean|Medianischen Ozean]] begrenzt. Zum severanischen Staatsgebiet gehören die vor der Küste liegenden Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Severanien wird von mehreren Gebirgen durchzogen, die vorwiegend von verkrüppeltem Buschwerk und nur stellenweise von Laubwäldern bedeckt sind. In den Bergen leben u.a. noch Wölfe und Braunbären. Der Süden [[Vesteran]]s und der Osten [[Pelagonien]]s werden von fruchtbarem Tiefland eingenommen. Hier gedeien vor allem Gerste, Weizen und Mais sowie Wein und Tabak. Weit verbreitet ist die Schaf- und Ziegenhaltung. Etwa ein Drittel Severaniens ist bewaldet, wobei Eichen und Buchen in den tieferen Lagen, Kiefern, Fichten und Tannen in den höheren Lagen dominieren. Nachdem zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert weite Gebiete abgeholzt wurden, ist man heute darum bemüht, die Verluste durch umfangreiche Aufforstungen auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenregionen Severaniens sind von stark abfallenden Buchten und Kiesstränden geprägt. Etwa fünfundsechzig Prozent der Küste ist touristisch erschlossen, zumeist in Kaysteran und Vesteran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banja.jpg|320px|thumb|Küstenort [[Banja]] ([[Vesteran]]) bei Nacht.]]&lt;br /&gt;
In Severanien herrscht überwiegend Kontinentalklima hohen Temperaturschwankungen im Jahresverlauf. Kalte Winter wechseln mit heißen, trockenen Sommern. Die Beckenlandschaften der südlichen und westlichen Landesteile sind mit trockenen Sommern und feuchten Wintern vorwiegend mediterran geprägt. Die mittlere Januartemperatur beträgt 5°C, die des Juli 23°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Von den 49,4 Mio. Bürgern Severanien bezeichnen sich 20,0 Mio. (40 Prozent) als Vesteranen, 12,2 Mio. (25 Prozent) als Kaysteraner, 10,4 Mio. (21 Prozent) als Pelagonen und 6,8 Mio. (14 Prozent) als Aressinen. Rund 300.000 Menschen sehen sich als &amp;quot;Severanen&amp;quot;, meist Kinder mit Eltern unterschiedlicher Herkunft. An der Grenze zu Gran Novara leben zudem knapp 170.000 Medjanen. In Severanien werden drei Hauptsprachen gesprochen: [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]], [[kayische Sprache|Kayisch]] und [[pelagonische Sprache|Pelagonisch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der severostaranischen Sprache unterscheidet man zwischen zwei Dialekten, dem Ekavischen (E wie „e“ ausgesprochen) und dem Ijekavischen (E wie „je“ ausgesprochen). Während der ekavische Dialekt hauptsächlich in Vesteran Anwendung findet, ist der ijekavische Dialekt in Aressinien in Gebrauch. Basis für die severostaranische Sprache ist der ekavische Dialekt. Severostaranisch ist alleinige Amtssprache der Sozialistischen Bundesrepublik Severaniens auf Bundesebene. Die pelagonische Sprache ähnelt der severostaranischen Sprache zwar, da sie ebenfalls zum Zweig der nordstaranischen Sprachen zählt, die großen Unterschiede in Vokabular und Grammatik rechtfertigen es aber, hier von einer eigenen Sprache und nicht bloß von einem Dialekt zu sprechen. Kayisch weißt große Ähnlichkeiten mit der severostaranischen Sprache auf und wird in Vesteran und Aressinien weitgehend problemlos verstanden. In ihrem Wortschatz und in ihrer Grammatik hat diese Sprache aber eine eigene Entwicklung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Republik Severanien werden zwei unterschiedliche Schriften benutzt, die Ćirilica ([[Kyrillisches Alphabet|kyrillische Schrift]]) und die Latinica (lateinische Schrift). Dabei ist die verwendete Schrift meist abhängig von der ethnischen Zugehörigkeit, die wiederum auf die Religion zurückzuführen ist: Die der christlich-orthodoxen Kirche angehörigen Severanen (Vesteranen und Pelagonen) schreiben kyrillisch, während muslimische Aressinen und katholische Kaysteraner die lateinische Schrift bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Severanien besteht aus Angehörigen der vier großen Volksgruppen (Vesteranen, Kaysteraner, Pelagonen, Aressinen). Daneben gibt es eine medjanische Minderheit an der Grenze zu Gran Novara. Rund 56 Prozent der severanischen Bürger sind orthodoxe Christen, 18 Prozent Katholiken. Daneben gibt es bedeutende Minderheiten von Muslimen, die in Aressinien die deutliche Bevölkerungsmehrheit stellen, und Juden. Wichtige Jüdische Gemeinden befinden sich in [[Bergerac]], [[Bechtograd]] (beides in Vesteran) und der aressinischen Hauptstadt [[Aressaraj]]. 12 Prozent gehören keiner Religion an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Föderative Republik Severanien]] entstand im September 2004 durch den Zusammenschluss der [[Republik Vesteran]] und der [[Aressinien und Pelagonien|Republik Aressinien und Pelagonien]], der auf die Initiative des ehemligen aressinopelagonischen Präsidenten [[Mihajlo Pupin]] ([[SDP]]) und den vesteranischen Premijer [[Dragan Stanković]] ([[NSV]]) zurückgeht. Am 4. Dezember 2005 wurde durch eine neue Verfassung die Staatsbezeichnung [[Republik Severanien]] eingeführt und mit dem Aufbau einer zentralstaatlichen Verwaltung begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verabschiedung einer neuen Verfassung benannte sich die [[Republik Severanien]] am 11. Juni 2008 in ''Sozialistische Bundesrepublik Severanien'' um und kehrte endgültig zum Föderalismus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Severanien_Schema_Staatsaufbau.jpg|thumb|Politisches System des Bundes als Schema. Quelle: [http://severanija.net/index.php?seite=staatundregierung]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Severanien ist eine föderale und präsidiale Republik. An der Spitze des Staates steht der [[Präsident (Severanien)|Präsident Severaniens]] (''Predsednik''), der als Staats- und Regierungschef Severaniens weitreichende Befugnisse hat. Gesetzgebendes Organ auf Bundesebene ist die [[Bundesversammlung (Severanien)|Bundesversammlung]] (''Savezna skupština''), die aus den Regierungschefs der Teilrepubliken und aus gewählten Abgeordneten besteht. Die Judikative Severaniens wird verkörpert durch das Oberste Gericht (''Vrhovni sud''), dem ein vom Präsidenten vorgeschlagener und vom Bundesrat bestätigter Richter vorsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die severanische Bundespolitik wird seit Gründung Severaniens von der Jedinstvo - Demokratski Socijalisti ([[severostaranische Sprache|severostaranisch]]. ''Einheit - Demokratische Sozialisten'') dominiert. Die Jedinstvo ging 2003 aus der vesteranischen Volkspartei [[Narodna Stranka Vesterana|NSV]] hervor. Aktuell zweitstärkste politische Kraft ist die NAPRED - Narodni Predporod (''Nationale Wiedergeburt''), die konservativere Wählerschichten bedient, in grundsätzlichen Punkten jedoch viele Übereinstimmungen mit der Politik der Jedinstvo zeigt. Die NSS - Narodna Seljačka Stranka (''Nationale Bauernpartei'') ist in Vesteran eine starke Regionalpartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte Severaniens stellte die [[Jedinstvo]] sechzehn-, die [[NAPRED]] dreimal, die NSS einmal und die [[PROGRES]] einmal den Präsidenten Severaniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerliche Parteien wie das [[Centar Sloboda]] und die [[Demokratska Stranka]] hatten jweils nur kurzzeitig Erfolg. Mit dem Beitritt Kaysterans wurde die Parteienlandschaft um die sozialliberale Partei Socijalna Alijansa ([[SocA]]) sowie die [[Kajsteranska Unija]] bereichert, wobei erstere in der Jedinstvo aufging, während zweitere nach mehreren erfolglosen Unabhängigkeitskampagnen nach einem Parteigeldskandal und einem Verbot in der Bedeutungslosigkeit verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Severanien im Jahr 2004 gegründet wurde, trat es die Rechtsnachfolge der unabhängigen Republik Vesteran an und übernahm auch einen Großteil des vesteranischen Rechts unterhalb des Verfassungsranges. Das Recht Vesterans war durch dessen Zugehörigkeit zur [[Demokratischen Union]] vom dieser stark beeinflusst. Es hat seine Wurzeln im [[Imperia|imperianischen]] Recht des achtzehnten Jahrhunderts, als Vesteran an das Kaiserreich Imperia fiel, und im antiken Recht des [[Medianisches Imperium|Medianischen Imperiums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten der aktuellen Verfassung im Jahr 2008 versucht der severanische Gesetzgeber auf Bundesebene, den Rechtsnormen schrittweise einen sozialistischen Charakter zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Gliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Severanien-politisch-PNG.png|mini|400x400px|Politische Karte Severaniens: [[Kaysteran]], [[Vesteran]], [[Aressinien]] und [[Pelagonien]] (v.l.n.r.)]]&lt;br /&gt;
Gemäß seiner Verfassung gliedert sich Severanien in drei souveräne Teilrepubliken, die selbst wiederum in Verwaltungsbezirke (''Oblasti'') unterteilt werden. Die Teilrepubliken sind weitgehend souverän und entscheiden über Gesundheit, Bildung, Energie, Vekehr, Städtebau, Raumplanung, Ernährung, Landwirtschaft und Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilrepubliken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Vorgängerstaaten Severaniens, Vesteran und der Republik Aressinien und Pelagonien, sind drei Teilrepubliken hervorgegangen. Mit Kaysteran kam 2009 eine weitere Teilrepublik hinzu. An der Spitze jeder Republik steht ein Präsident, der nach den Grundsätzen der allgemeinen, geheimen und gleichen Wahl direkt vom Volk gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Aressinien]]''' (''Aresinija''/''Аресинија''), das im Nordosten Severaniens liegt, hat eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung: 70 Prozent der Einwohner sind Moslems. Der Islam wurde in Aressinien durch [[Harnar]] verbreitet. Da das Land danach von nicht christlichen Mächten besetzt war, erlebte das Christentum keine Renaissance wie in [[Pelagonien]], sondern wurde dauerhaft durch den Islam als vorherrschende Religion ersetzt. Wie die Vesteraner auch sprechen die Aressinier die [[severostaranische Sprache]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaysteran]]''' (''Kajsteran''/''Кајстеран'') ist eine Hochburg des katholischen Christentums und hat eine eigene, dem [[severostaranische Sprache|Severostaranischen]] jedoch ähnelnde Sprache. Gechrieben wird ausschließlich in lateinischer Schrift. Zu Kaysteran gehörten bis Januar 2009 die Überseegebiete Harnar und Aztheran, die bis 2008 gleichberechtigtes Staatsgebiet Kaysterans waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Pelagonien]]''' (''Pelagonija''/''Пелагонија'') liegt im Westen Severaniens und ist wie [[Vesteran]] größtenteils orthodox christlich. Allerdings wurde in Pelagonien eine andere Sprache gesprochen, als im übrigen Severanien. Die [[pelagonische Sprache]] ähnelt dem [[severostaranische Sprache|Severostaranischen]] zwar sehr, ist aber eigenständig und wird ausschließlich mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vesteran]]''' (''Вестеран'') war von Januar 2002 bis Dezember 2003 ein Unionsland [[Ratelon|Ratelons]]. Vesteran liegt in der Mitte Severaniens und wird im Osten durch Pelagonien, im Westen durch Aressinien und Kaysteran begrenzt. Vesteran hat in Severanien mit Abstand die längste Küste. Die Vesteraner sind fast ausschließlich orthodox und sprechen die [[severostaranische Sprache]]. Auffällig ist, dass der Großteil der Bevölkerung in der Lage ist, sowohl die lateinische als auch die kyrillische Schrift zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable infotable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Flagge&lt;br /&gt;
! Amtliche Bezeichnung !! Hauptstadt !! Amtssprache !! Fläche in km² !! Einwohner !! EW/km² &lt;br /&gt;
!Beitritt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Aressinien Flagge.svg|60x60px]]&lt;br /&gt;
| [[Aressinien|Republik Aressinien]]''&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Republika Aresinija&amp;lt;/small&amp;gt;''|| [[Aressaraj]] || [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 77.308 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.800.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 88 &lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Kaysteran flagge-2023.svg|50x50px]]&lt;br /&gt;
| [[Kaysteran|Republik Kaysteran]]''&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Republika Kajsteran&amp;lt;/small&amp;gt;''|| [[Duranje]] || [[Kayische Sprache|Kayisch]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 112.071 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.200.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 109 &lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pelagonien Flagge.svg|50x50px]]&lt;br /&gt;
| [[Pelagonien|Volksrepublik Pelagonien]]''&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Narodna Republik Pelagonija&amp;lt;/small&amp;gt;''|| [[Veligrad]] || [[Pelagonische Sprache|Pelagonisch]], [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 157.793 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 66 &lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Vesteran Flagge.svg|45x45px]]&lt;br /&gt;
| [[Vesteran|Republik Vesteran]]''&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;Republika Vesteran&amp;lt;/small&amp;gt;''|| [[Vinasy]] || [[Severostaranische Sprache|Severostaranisch]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 211.058 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 95 &lt;br /&gt;
|2004&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Verfassung muss die Ordnung des Wirtschaftslebens den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit entsprechen, allen ein menschenwürdiges Dasein sichern und dem Wohle des ganzen Volkes dienen. Jeder Bürger besitzt das Recht auf Arbeit und auf die freie Wahl der Arbeit und der Beschäftigung. Die Staatsbürger der Sozialistische Bundesrepublik Severanien haben ein Recht auf Bildung und soziale Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Wirtschaftszweige sind die Eisen- und Stahlindustrie, der Schiff-, Maschinen- und Automobilbau sowie die Elektroindustrie. Von zunehmender Wichtigkeit sind die Tourismus- und Agrarindustrie. Größter Arbeitgeber im Raum [[Bechtograd]] (Vesteran) ist [[Vič|Vič Automobili]]. Von wachsender Bedeutung ist die Ausbeutung der reichen Bodenschatzlager (Erdgas, Braunkohle, Steinkohle, Eisen, Kupfererze, Bauxit, Uran). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen werden kleine und mittelständige Unternehmen privatwirtschaftlich betrieben, während die Großindustrie und Banken ebenso wie die Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge (Bildung, Gesundheit, Verkehr, Energie, Telekommunikation) in genossenschaftlicher oder staatlicher Hand sind. In Vesteran stellt die Energieversorgungsbehörde [[Vesteranska Elektroprivreda]] gemeinsamen mit den kommunalen Stadtwerken die landesweite Strom- und Gasversorgung sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jährliche Stromverbrauch in Severanien beträgt rund 5.500 kWh pro Kopf und kann durch eigene Stromproduktion mehr als gedeckt werden. Zur Gewinnung der Elektrizität trägt die Kernkraft mit 35 % bei, daneben sind Kohle (24 %), Wasserkraft (18 %), Erdgas (12 %) und Windenergie (5 %) von Bedeutung. Alternative Energiequellen wie Biomasse und Photovoltaik gewinnen angesichts der an ihre Grenzen stoßende Leistung der konventionellen Kraftwerke an Wichtigkeit. Die Wärmeversorgung geschieht in Severanien vor allem durch Kraftwärmekopplung mit gasbetriebenen Blockheizkraftwerken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraftfahrzeuge in Severanien fahren fast ausschließlich mit Bioethanol-Kraftstoff (mindestens E/B25). Neufahrzeuge dürfen in der größten Teilrepublik Vesteran nur zugelassen werden, wenn sie mit E100, B100, Flüssiggas, Erdgas, Wasserstoff oder elektrischer Energie betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezahlt wird in Severanien mit dem [[Talir]], welcher in 100 Para unterteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Portal Severanien]]'''&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Städte in Severanien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staat (Antica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=FlyOpta&amp;diff=4040</id>
		<title>FlyOpta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=FlyOpta&amp;diff=4040"/>
		<updated>2025-12-07T12:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
 |NAME=FlyOpta&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Bild:FlyOptaLogo.png]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSITZ=Opta, Kaysteran&lt;br /&gt;
 |LAND=Severanien&lt;br /&gt;
 |ANGESTELLTE=120&lt;br /&gt;
 |CEO=Gradonačelnik [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
 |BRANCHE=Luftfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FlyOpta betreibt unter der Marke '''FlyOpta''', auch '''Opta Air''' oder '''Severwings''', ihr severanisches Fluggastgeschäft, das in der Öffentlichkeit gemeinhin als Flagcarrier Kaysterans wahrgenommen wird. Wegen des Firmenlogos wird FlyOpta häufig auch als „Städte-Airline“ bezeichnet. Ihre beiden Drehkreuze befinden sich am '''Opta International Airport''' und am '''Duranje-Pijeka Airport'''. &lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen der Stadt Opta|mini|198x198px|Wappen der Stadt Opta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Flotte =&lt;br /&gt;
* AERO-P150&lt;br /&gt;
* AERO-P200&lt;br /&gt;
* AERO-P50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugbemalung ===&lt;br /&gt;
Die Flugzeugbemalung der FlyOpta beinhaltet das Wappen der Stadt [[Opta]] und einem blauen Streifen am hinteren Teil des Flugzeugs. &lt;br /&gt;
Auch gibt es vorne immer eine Aufschrift die &amp;quot;FLYOPTA&amp;quot; lautet.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=%C5%BDeljezni%C4%8Dka_mre%C5%BEa&amp;diff=3027</id>
		<title>Željeznička mreža</title>
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		<updated>2025-09-28T11:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
 |NAME=Željeznička mreža&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
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'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Željeznička mreža</title>
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		<updated>2025-09-28T11:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Betrieb  |NAME=Željeznička mreža  |LOGO=Bild:ZeljeznickaMrezaLogo.png  |HAUPTSITZ=Vinasy, Vesteran  |LAND=Severanien  |RECHTSFORM=Javno poduzeće  |ANGESTELLTE=14.500  |BRANCHE=Eisenbahn }}  '''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in Severanien, der für die Eisenbahn&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Betrieb&lt;br /&gt;
 |NAME=Željeznička mreža&lt;br /&gt;
 |LOGO=[[Bild:ZeljeznickaMrezaLogo.png]]&lt;br /&gt;
 |HAUPTSITZ=Vinasy, Vesteran&lt;br /&gt;
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 |RECHTSFORM=Javno poduzeće&lt;br /&gt;
 |ANGESTELLTE=14.500&lt;br /&gt;
 |BRANCHE=Eisenbahn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Željeznička mreža''' ist ein Verbund in [[Severanien]], der für die [[Schienenverkehr in Severanien|Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;infrastruktur zuständig ist. Dazu gehören Gleise, Signalanlagen, Tunnel, Brücken, Bahnübergänge und die meisten Bahnhöfe, nicht jedoch das Rollmaterial.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Schienenverkehr_in_Severanien&amp;diff=916</id>
		<title>Schienenverkehr in Severanien</title>
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		<updated>2025-03-13T16:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schienenverkehr in Severanien bildet das Rückgrat des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs. Betrieben werden die Bahnnetze durch die einzelnen Teilrepubliken mit ihren Bahngesellschaften: Kajsteranske željeznice, Vesteranske željeznice und dem Zusammenschluss von Aressinien und Pelagonien mit der Istočno željezničko društvo. Zusammen bilden sie die Udruženje željezničkih društava Severanije.  == Streckenne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Schienenverkehr in [[Severanien]] bildet das Rückgrat des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs. Betrieben werden die Bahnnetze durch die einzelnen Teilrepubliken mit ihren Bahngesellschaften: [[Kajsteranske željeznice]], [[Vesteranske željeznice]] und dem Zusammenschluss von [[Aressinien]] und [[Pelagonien]] mit der [[Istočno željezničko društvo]]. Zusammen bilden sie die [[Udruženje željezničkih društava Severanije]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckennetz ==&lt;br /&gt;
Das gesamte severanische Streckennetz ist in zwei Bereiche unterteilt. Die Schnellzüge, darunter der [[MEV]], verkehren auf den Schnellfahrstrecken. Die längste dieser Strecken beginnt in der [[Kaysteran|kaysteranischen Metropole]] [[Opta]] und endet in der [[Pelagonien|pelagonischen]] Küstenstadt [[Portograd]]. Auf ihrem Weg durchquert sie die Bundeshauptstadt [[Vinaši]] sowie die Landeshauptstädte [[Duranje]] und [[Veligrad]] und passiert mehrere Großstädte. Die ersten Kilometer vom Bahnhof bis zur Schnellfahrstrecke verlaufen über das allgemeine Schienennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile des severanischen Streckennetzes sind elektrifiziert. Lediglich die Gebirgsstrecken sowie einige enge Trassen, wie die Verbindung von Opta nach [[Adrina]], sind nicht vollständig elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Strecken der einzelnen Bahngesellschaften eng miteinander verknüpft sind, überschreiten sie die Grenzen der jeweiligen Gesellschaften meist nur gebündelt mit einer Schnellfahr- und einer Regionalstrecke. Die Regionalbahnverbindungen zwischen den einzelnen Republiken sind häufig nur spärlich ausgebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=905</id>
		<title>Opta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=905"/>
		<updated>2025-01-29T11:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: /* Verkehr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.08.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= 231&lt;br /&gt;
  |EW			= 304412&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 976&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte und Aufstieg des Fürstentums ===&lt;br /&gt;
Opta entstand im frühen Mittelalter als Handelsstützpunkt am Fluss Dubrava. Dank seiner Lage zwischen den Bergen im Osten und der Küste im Westen entwickelte sich die Stadt im 12. Jahrhundert zu einem wohlhabenden Fürstentum, das von der Fürstenfamilie Radovanović regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Opta zu einer der bedeutendsten Städte der Region heran. Die Wirtschaft basierte auf Flusshandel, Handwerk und Landwirtschaft. Besonders bekannt war Opta für seine Tuchproduktion und Holzschnitzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme durch Adrina (1650) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1650 wurde Opta nach einem kurzen, aber heftigen Konflikt von der nahegelegenen Stadt Adrina annektiert. Adrina war eine aufstrebende Handelsstadt mit engen Verbindungen zum Drullischen Imperium. Die Fürsten von Opta wurden entmachtet, und die Stadt wurde in das Adrinische Stadtterritorium integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wurden die alten Befestigungsanlagen von Opta verstärkt, und Adrina nutzte die Stadt als militärischen Vorposten. Viele Handelsrechte gingen verloren, was die Wirtschaft Optas schwächte. Dennoch blühte das Handwerk weiter, insbesondere die Herstellung von Waffen und Schiffsteilen für die Flotte Adrinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drullische Herrschaft (18.–19. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert fiel Adrina – und damit Opta – unter die Kontrolle des Drullischen Imperiums. Während dieser Zeit wurde Opta stark militarisiert, und viele Einwohner mussten als Arbeiter in den drullischen Manufakturen schuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaysteranische Unabhängigkeitskämpfe (20. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Erst 1947 erlangte Kaysteran seine Unabhängigkeit, und Opta wurde Teil der neuen Republik. Die Stadt erlebte in den 1950er Jahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, als sozialistische Industrialisierungsprogramme umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koretić-Putsch und Severanischer Beitritt (21. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Während der politischen Unruhen in den 2000er Jahren wurde Opta zeitweise von Koretićs Truppen besetzt. Erst nach der Operacija Trajan Mir 2008 konnte die Stadt wieder stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta eine wichtige Stadt in ihrem neuen Bundesland. Heute ist sie ein wirtschaftliches Zentrum mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsbezirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altstadt Opta.jpg|mini|Blick auf die Altstadt von Opta.]]&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Opta ist gut in das severanische Straßennetz integriert. Die [[Hauptstraße 2]], eine der wichtigsten Verkehrsachsen des Landes, verläuft unweit der Stadt und ermöglicht eine schnelle Verbindung zur Hauptstadt sowie zur Nachbarstadt Duranje. Eine gut ausgebaute Umgehungsstraße ([[Optanska Obilaznica]]) entlastet das Stadtzentrum vom Durchgangsverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stadt gibt es ein dichtes Netz aus Hauptstraßen und Schnellstraßen, das den Verkehrsfluss erleichtert. Wichtige innerstädtische Verkehrsachsen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulevar Narodne Slobode – Die Hauptstraße durch das Zentrum, bekannt für ihre historischen Gebäude und Geschäftsviertel.&lt;br /&gt;
* Ulica Dubravska – Verbindet die Altstadt mit dem modernen Geschäftsviertel und dem Flussufer.&lt;br /&gt;
* Industrijska Magistrala – Eine Schnellstraße, die das Industriegebiet im Osten mit der Hauptstraße 2 verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innerstädtische Verkehr wird durch ein ausgeprägtes Netz an Buslinien ergänzt, das sowohl von der städtischen Gesellschaft [[OptaTrans]] als auch privaten Betreibern bedient wird. Die Busflotte wird schrittweise auf elektrische Fahrzeuge umgestellt, um die Luftqualität in der Stadt zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Opta ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Teil des [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta|Eisenbahndreiecks Duranje-Opta]]. Der Hauptbahnhof [[Opta Glavni Kolodvor]] wird von der [[Kajsteranske Željeznice (KAŽE)]] betrieben und ist einer der modernsten Bahnhöfe des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fernverkehr: Regelmäßige [[MEV]]- und Nachtzugverbindungen führen in die Hauptstadt und weiter nach Severanien sowie in benachbarte Staaten.&lt;br /&gt;
* Regionalverkehr: Opta ist durch schnelle Regionalzüge mit den umliegenden Städten, insbesondere mit Duranje, verbunden.&lt;br /&gt;
* Güterverkehr: Opta verfügt über einen eigenen Güterbahnhof, der für den Transport von Industriegütern und landwirtschaftlichen Produkten genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hauptstrecke in Richtung Landeshauptstadt vollständig elektrifiziert ist, befindet sich die Elektrifizierung der Weststrecke in Richtung Küste noch in der Ausbauphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Opta International Airport]] (OIA) liegt westlich der Stadt und ist der größte Flughafen der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heimatflughafen der stadteigenen Airline [[FlyOpta]], die nationale und internationale Verbindungen anbietet.&lt;br /&gt;
* Mehrere internationale Fluggesellschaften bedienen den Flughafen, insbesondere mit Verbindungen in große europäische Städte und Nachbarländer.&lt;br /&gt;
* Ein modernes Frachtterminal erleichtert den internationalen Warenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flughafen ist über eine eigene Schnellstraße ([[Aerodromska Magistrala]]) direkt mit der Stadt verbunden. Zudem gibt es eine Regionalbahn-Anbindung sowie eine Expressbuslinie, die Passagiere in weniger als 20 Minuten vom Stadtzentrum zum Terminal bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrradverkehr &amp;amp; Fußgängerzonen ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle und erste Bürgermeister fördert den öffentlichen mit einem gut ausgebauten Fahrradnetz, insbesondere mit dem Projekt [[Biciklistička staza u Opti]], und vielen Fußgängerzonen in der Alt- und Neustadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katedrala Svetog Nikole.jpg|mini|Teil der Optaner Kathedrale]]&lt;br /&gt;
* '''Tvrđava Sveti Marko''' – Die imposante Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel über der Stadt. Sie wurde während der Herrschaft des Fürstentums Opta errichtet und später von den Drullen erweitert. Heute bietet sie ein Museum zur Stadtgeschichte und einen Panoramablick über Opta und den Fluss Dubrava.&lt;br /&gt;
* '''Stari Most (Alte Brücke)''' – Eine steinerne Bogenbrücke aus dem 17. Jahrhundert, die während der Adrinischen Herrschaft erbaut wurde. Sie verbindet die Altstadt mit dem Viertel Luka und ist ein Symbol für die Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Palast Radovanović''' – Der ehemalige Fürstenpalast aus dem 14. Jahrhundert, heute ein Museum für mittelalterliche Geschichte. Teile des Gebäudes wurden während der drullischen Besatzung umgebaut, doch viele originale Fresken und Wandmalereien sind erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* '''Optaner Kathedrale (Katedrala Svetog Nikole)''' – Die größte Kirche der Stadt, erbaut im 15. Jahrhundert. Sie wurde nach der Übernahme durch [[Adrina]] im barocken Stil erweitert. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Glasfenster und die Orgel aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelle Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Nationalmuseum Opta''' – Beherbergt eine umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte, darunter Exponate aus der Fürstenzeit, mittelalterliche Artefakte und eine Abteilung zur sozialistischen Ära der Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Theater &amp;quot;Ivan Meštrović&amp;quot;''' – Das Schauspielhaus der Region, benannt nach dem berühmten Bildhauer [[Ivan Meštrović]], der zeitweise in Opta lebte. Hier werden klassische Dramen, moderne Inszenierungen und gelegentlich Opern aufgeführt.&lt;br /&gt;
* '''Galerija Dubrava''' – Die wichtigste Kunstgalerie der Stadt, mit einer Sammlung von Werken optanischer Maler aus verschiedenen Epochen. Besonders bekannt ist die Dauerausstellung zur [[Sozialitische Kunstbewegung|sozialistischen Kunstbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Erholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Park der Unabhängigkeit''' – Eine große Grünanlage im Stadtzentrum mit Denkmälern für die Kämpfer der Unabhängigkeitsbewegung. Hier finden oft Open-Air-Konzerte und kulturelle Festivals statt.&lt;br /&gt;
* '''Flussuferpromenade Dubrava''' – Eine beliebte Spazierstrecke entlang des Flusses Dubrava, gesäumt von Cafés, Restaurants und kleinen Kunstmärkten.&lt;br /&gt;
* '''Naturreservat Crvena Stijena''' – Ein Schutzgebiet außerhalb der Stadt, bekannt für seine roten Sandsteinformationen, Wanderwege und seltenen Vogelarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=904</id>
		<title>Opta</title>
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		<updated>2025-01-29T11:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: /* Historische Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.08.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= 231&lt;br /&gt;
  |EW			= 304412&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 976&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte und Aufstieg des Fürstentums ===&lt;br /&gt;
Opta entstand im frühen Mittelalter als Handelsstützpunkt am Fluss Dubrava. Dank seiner Lage zwischen den Bergen im Osten und der Küste im Westen entwickelte sich die Stadt im 12. Jahrhundert zu einem wohlhabenden Fürstentum, das von der Fürstenfamilie Radovanović regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Opta zu einer der bedeutendsten Städte der Region heran. Die Wirtschaft basierte auf Flusshandel, Handwerk und Landwirtschaft. Besonders bekannt war Opta für seine Tuchproduktion und Holzschnitzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme durch Adrina (1650) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1650 wurde Opta nach einem kurzen, aber heftigen Konflikt von der nahegelegenen Stadt Adrina annektiert. Adrina war eine aufstrebende Handelsstadt mit engen Verbindungen zum Drullischen Imperium. Die Fürsten von Opta wurden entmachtet, und die Stadt wurde in das Adrinische Stadtterritorium integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wurden die alten Befestigungsanlagen von Opta verstärkt, und Adrina nutzte die Stadt als militärischen Vorposten. Viele Handelsrechte gingen verloren, was die Wirtschaft Optas schwächte. Dennoch blühte das Handwerk weiter, insbesondere die Herstellung von Waffen und Schiffsteilen für die Flotte Adrinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drullische Herrschaft (18.–19. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert fiel Adrina – und damit Opta – unter die Kontrolle des Drullischen Imperiums. Während dieser Zeit wurde Opta stark militarisiert, und viele Einwohner mussten als Arbeiter in den drullischen Manufakturen schuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaysteranische Unabhängigkeitskämpfe (20. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Erst 1947 erlangte Kaysteran seine Unabhängigkeit, und Opta wurde Teil der neuen Republik. Die Stadt erlebte in den 1950er Jahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, als sozialistische Industrialisierungsprogramme umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koretić-Putsch und Severanischer Beitritt (21. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Während der politischen Unruhen in den 2000er Jahren wurde Opta zeitweise von Koretićs Truppen besetzt. Erst nach der Operacija Trajan Mir 2008 konnte die Stadt wieder stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta eine wichtige Stadt in ihrem neuen Bundesland. Heute ist sie ein wirtschaftliches Zentrum mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsbezirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altstadt Opta.jpg|mini|Blick auf die Altstadt von Opta.]]&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katedrala Svetog Nikole.jpg|mini|Teil der Optaner Kathedrale]]&lt;br /&gt;
* '''Tvrđava Sveti Marko''' – Die imposante Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel über der Stadt. Sie wurde während der Herrschaft des Fürstentums Opta errichtet und später von den Drullen erweitert. Heute bietet sie ein Museum zur Stadtgeschichte und einen Panoramablick über Opta und den Fluss Dubrava.&lt;br /&gt;
* '''Stari Most (Alte Brücke)''' – Eine steinerne Bogenbrücke aus dem 17. Jahrhundert, die während der Adrinischen Herrschaft erbaut wurde. Sie verbindet die Altstadt mit dem Viertel Luka und ist ein Symbol für die Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Palast Radovanović''' – Der ehemalige Fürstenpalast aus dem 14. Jahrhundert, heute ein Museum für mittelalterliche Geschichte. Teile des Gebäudes wurden während der drullischen Besatzung umgebaut, doch viele originale Fresken und Wandmalereien sind erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* '''Optaner Kathedrale (Katedrala Svetog Nikole)''' – Die größte Kirche der Stadt, erbaut im 15. Jahrhundert. Sie wurde nach der Übernahme durch [[Adrina]] im barocken Stil erweitert. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Glasfenster und die Orgel aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelle Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Nationalmuseum Opta''' – Beherbergt eine umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte, darunter Exponate aus der Fürstenzeit, mittelalterliche Artefakte und eine Abteilung zur sozialistischen Ära der Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Theater &amp;quot;Ivan Meštrović&amp;quot;''' – Das Schauspielhaus der Region, benannt nach dem berühmten Bildhauer [[Ivan Meštrović]], der zeitweise in Opta lebte. Hier werden klassische Dramen, moderne Inszenierungen und gelegentlich Opern aufgeführt.&lt;br /&gt;
* '''Galerija Dubrava''' – Die wichtigste Kunstgalerie der Stadt, mit einer Sammlung von Werken optanischer Maler aus verschiedenen Epochen. Besonders bekannt ist die Dauerausstellung zur [[Sozialitische Kunstbewegung|sozialistischen Kunstbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Erholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Park der Unabhängigkeit''' – Eine große Grünanlage im Stadtzentrum mit Denkmälern für die Kämpfer der Unabhängigkeitsbewegung. Hier finden oft Open-Air-Konzerte und kulturelle Festivals statt.&lt;br /&gt;
* '''Flussuferpromenade Dubrava''' – Eine beliebte Spazierstrecke entlang des Flusses Dubrava, gesäumt von Cafés, Restaurants und kleinen Kunstmärkten.&lt;br /&gt;
* '''Naturreservat Crvena Stijena''' – Ein Schutzgebiet außerhalb der Stadt, bekannt für seine roten Sandsteinformationen, Wanderwege und seltenen Vogelarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Datei:Katedrala_Svetog_Nikole.jpg&amp;diff=903</id>
		<title>Datei:Katedrala Svetog Nikole.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die Optaner Kathedrale&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
	</entry>
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		<title>Opta</title>
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		<updated>2025-01-29T11:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.08.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= 231&lt;br /&gt;
  |EW			= 304412&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 976&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte und Aufstieg des Fürstentums ===&lt;br /&gt;
Opta entstand im frühen Mittelalter als Handelsstützpunkt am Fluss Dubrava. Dank seiner Lage zwischen den Bergen im Osten und der Küste im Westen entwickelte sich die Stadt im 12. Jahrhundert zu einem wohlhabenden Fürstentum, das von der Fürstenfamilie Radovanović regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Opta zu einer der bedeutendsten Städte der Region heran. Die Wirtschaft basierte auf Flusshandel, Handwerk und Landwirtschaft. Besonders bekannt war Opta für seine Tuchproduktion und Holzschnitzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme durch Adrina (1650) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1650 wurde Opta nach einem kurzen, aber heftigen Konflikt von der nahegelegenen Stadt Adrina annektiert. Adrina war eine aufstrebende Handelsstadt mit engen Verbindungen zum Drullischen Imperium. Die Fürsten von Opta wurden entmachtet, und die Stadt wurde in das Adrinische Stadtterritorium integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wurden die alten Befestigungsanlagen von Opta verstärkt, und Adrina nutzte die Stadt als militärischen Vorposten. Viele Handelsrechte gingen verloren, was die Wirtschaft Optas schwächte. Dennoch blühte das Handwerk weiter, insbesondere die Herstellung von Waffen und Schiffsteilen für die Flotte Adrinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drullische Herrschaft (18.–19. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert fiel Adrina – und damit Opta – unter die Kontrolle des Drullischen Imperiums. Während dieser Zeit wurde Opta stark militarisiert, und viele Einwohner mussten als Arbeiter in den drullischen Manufakturen schuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaysteranische Unabhängigkeitskämpfe (20. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Erst 1947 erlangte Kaysteran seine Unabhängigkeit, und Opta wurde Teil der neuen Republik. Die Stadt erlebte in den 1950er Jahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, als sozialistische Industrialisierungsprogramme umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koretić-Putsch und Severanischer Beitritt (21. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Während der politischen Unruhen in den 2000er Jahren wurde Opta zeitweise von Koretićs Truppen besetzt. Erst nach der Operacija Trajan Mir 2008 konnte die Stadt wieder stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta eine wichtige Stadt in ihrem neuen Bundesland. Heute ist sie ein wirtschaftliches Zentrum mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsbezirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altstadt Opta.jpg|mini|Blick auf die Altstadt von Opta.]]&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tvrđava Sveti Marko''' – Die imposante Festung aus dem 13. Jahrhundert thront auf einem Hügel über der Stadt. Sie wurde während der Herrschaft des Fürstentums Opta errichtet und später von den Drullen erweitert. Heute bietet sie ein Museum zur Stadtgeschichte und einen Panoramablick über Opta und den Fluss Dubrava.&lt;br /&gt;
* '''Stari Most (Alte Brücke)''' – Eine steinerne Bogenbrücke aus dem 17. Jahrhundert, die während der Adrinischen Herrschaft erbaut wurde. Sie verbindet die Altstadt mit dem Viertel Luka und ist ein Symbol für die Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Palast Radovanović''' – Der ehemalige Fürstenpalast aus dem 14. Jahrhundert, heute ein Museum für mittelalterliche Geschichte. Teile des Gebäudes wurden während der drullischen Besatzung umgebaut, doch viele originale Fresken und Wandmalereien sind erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* '''Optaner Kathedrale (Katedrala Svetog Nikole)''' – Die größte Kirche der Stadt, erbaut im 15. Jahrhundert. Sie wurde nach der Übernahme durch [[Adrina]] im barocken Stil erweitert. Besonders beeindruckend sind die kunstvoll gestalteten Glasfenster und die Orgel aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturelle Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Nationalmuseum Opta''' – Beherbergt eine umfangreiche Sammlung zur Stadtgeschichte, darunter Exponate aus der Fürstenzeit, mittelalterliche Artefakte und eine Abteilung zur sozialistischen Ära der Stadt.&lt;br /&gt;
* '''Theater &amp;quot;Ivan Meštrović&amp;quot;''' – Das Schauspielhaus der Region, benannt nach dem berühmten Bildhauer [[Ivan Meštrović]], der zeitweise in Opta lebte. Hier werden klassische Dramen, moderne Inszenierungen und gelegentlich Opern aufgeführt.&lt;br /&gt;
* '''Galerija Dubrava''' – Die wichtigste Kunstgalerie der Stadt, mit einer Sammlung von Werken optanischer Maler aus verschiedenen Epochen. Besonders bekannt ist die Dauerausstellung zur [[Sozialitische Kunstbewegung|sozialistischen Kunstbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Erholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Park der Unabhängigkeit''' – Eine große Grünanlage im Stadtzentrum mit Denkmälern für die Kämpfer der Unabhängigkeitsbewegung. Hier finden oft Open-Air-Konzerte und kulturelle Festivals statt.&lt;br /&gt;
* '''Flussuferpromenade Dubrava''' – Eine beliebte Spazierstrecke entlang des Flusses Dubrava, gesäumt von Cafés, Restaurants und kleinen Kunstmärkten.&lt;br /&gt;
* '''Naturreservat Crvena Stijena''' – Ein Schutzgebiet außerhalb der Stadt, bekannt für seine roten Sandsteinformationen, Wanderwege und seltenen Vogelarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=901</id>
		<title>Opta</title>
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		<updated>2025-01-29T11:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.08.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= 231&lt;br /&gt;
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  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte und Aufstieg des Fürstentums ===&lt;br /&gt;
Opta entstand im frühen Mittelalter als Handelsstützpunkt am Fluss Dubrava. Dank seiner Lage zwischen den Bergen im Osten und der Küste im Westen entwickelte sich die Stadt im 12. Jahrhundert zu einem wohlhabenden Fürstentum, das von der Fürstenfamilie Radovanović regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Opta zu einer der bedeutendsten Städte der Region heran. Die Wirtschaft basierte auf Flusshandel, Handwerk und Landwirtschaft. Besonders bekannt war Opta für seine Tuchproduktion und Holzschnitzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme durch Adrina (1650) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1650 wurde Opta nach einem kurzen, aber heftigen Konflikt von der nahegelegenen Stadt Adrina annektiert. Adrina war eine aufstrebende Handelsstadt mit engen Verbindungen zum Drullischen Imperium. Die Fürsten von Opta wurden entmachtet, und die Stadt wurde in das Adrinische Stadtterritorium integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wurden die alten Befestigungsanlagen von Opta verstärkt, und Adrina nutzte die Stadt als militärischen Vorposten. Viele Handelsrechte gingen verloren, was die Wirtschaft Optas schwächte. Dennoch blühte das Handwerk weiter, insbesondere die Herstellung von Waffen und Schiffsteilen für die Flotte Adrinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drullische Herrschaft (18.–19. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert fiel Adrina – und damit Opta – unter die Kontrolle des Drullischen Imperiums. Während dieser Zeit wurde Opta stark militarisiert, und viele Einwohner mussten als Arbeiter in den drullischen Manufakturen schuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaysteranische Unabhängigkeitskämpfe (20. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Erst 1947 erlangte Kaysteran seine Unabhängigkeit, und Opta wurde Teil der neuen Republik. Die Stadt erlebte in den 1950er Jahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, als sozialistische Industrialisierungsprogramme umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koretić-Putsch und Severanischer Beitritt (21. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Während der politischen Unruhen in den 2000er Jahren wurde Opta zeitweise von Koretićs Truppen besetzt. Erst nach der Operacija Trajan Mir 2008 konnte die Stadt wieder stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta eine wichtige Stadt in ihrem neuen Bundesland. Heute ist sie ein wirtschaftliches Zentrum mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsbezirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altstadt Opta.jpg|mini|Blick auf die Altstadt von Opta.]]&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte und Aufstieg des Fürstentums ===&lt;br /&gt;
Opta entstand im frühen Mittelalter als Handelsstützpunkt am Fluss Dubrava. Dank seiner Lage zwischen den Bergen im Osten und der Küste im Westen entwickelte sich die Stadt im 12. Jahrhundert zu einem wohlhabenden Fürstentum, das von der Fürstenfamilie Radovanović regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wuchs Opta zu einer der bedeutendsten Städte der Region heran. Die Wirtschaft basierte auf Flusshandel, Handwerk und Landwirtschaft. Besonders bekannt war Opta für seine Tuchproduktion und Holzschnitzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme durch Adrina (1650) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1650 wurde Opta nach einem kurzen, aber heftigen Konflikt von der nahegelegenen Stadt Adrina annektiert. Adrina war eine aufstrebende Handelsstadt mit engen Verbindungen zum Drullischen Imperium. Die Fürsten von Opta wurden entmachtet, und die Stadt wurde in das Adrinische Stadtterritorium integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit wurden die alten Befestigungsanlagen von Opta verstärkt, und Adrina nutzte die Stadt als militärischen Vorposten. Viele Handelsrechte gingen verloren, was die Wirtschaft Optas schwächte. Dennoch blühte das Handwerk weiter, insbesondere die Herstellung von Waffen und Schiffsteilen für die Flotte Adrinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drullische Herrschaft (18.–19. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert fiel Adrina – und damit Opta – unter die Kontrolle des Drullischen Imperiums. Während dieser Zeit wurde Opta stark militarisiert, und viele Einwohner mussten als Arbeiter in den drullischen Manufakturen schuften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaysteranische Unabhängigkeitskämpfe (20. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Erst 1947 erlangte Kaysteran seine Unabhängigkeit, und Opta wurde Teil der neuen Republik. Die Stadt erlebte in den 1950er Jahren einen wirtschaftlichen Aufschwung, als sozialistische Industrialisierungsprogramme umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koretić-Putsch und Severanischer Beitritt (21. Jahrhundert) ===&lt;br /&gt;
Während der politischen Unruhen in den 2000er Jahren wurde Opta zeitweise von Koretićs Truppen besetzt. Erst nach der Operacija Trajan Mir 2008 konnte die Stadt wieder stabilisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta eine wichtige Stadt in ihrem neuen Bundesland. Heute ist sie ein wirtschaftliches Zentrum mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsbezirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<title>Opta</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
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  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
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  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Opta blickt auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück. Ihre Ursprünge reichen bis in die Antike, als sie als kleine Siedlung an den Ufern des Flusses Dubrava gegründet wurde. Strategisch günstig zwischen den Bergen im Osten und dem Meer im Westen gelegen, entwickelte sich Opta schnell zu einem wichtigen Handelszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 12. Jahrhundert wurde Opta zum Zentrum eines eigenständigen Fürstentums. Die Fürsten von Opta, deren erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1183 stammt, herrschten über die Region und unterhielten Handelsbeziehungen mit Städten entlang der Adriaküste und tief ins Landesinnere. Die Stadt erlebte eine Blütezeit: Es entstanden befestigte Stadtmauern, eine große Festung (Tvrđava Sveti Marko) sowie prächtige Marktplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert fiel Opta unter die Kontrolle des [[Drullischen Imperium|Drullischen Imperiums]]. Während dieser Zeit wurde die Stadt stark militarisiert und verlor an Autonomie. Viele altehrwürdige Handelsfamilien flohen nach Duranje oder weiter nach Westen. Doch Opta blieb ein Zentrum des Widerstands: Die Bruderschaft von Dubrava, eine geheime Organisation, kämpfte jahrzehntelang gegen die drullische Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahrhunderten fremder Herrschaft wurde Opta im 19. Jahrhundert ein Zentrum der Kaysteranischen Unabhängigkeitsbewegung. Revolutionäre trafen sich in geheimen Kellern, um Pläne gegen die drullischen Besatzer zu schmieden. Schließlich, mit dem Zerfall des Drullischen Imperiums Anfang des 20. Jahrhunderts, wurde Opta Teil des unabhängigen Kaysteran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Koretić-Putsche 2005 und 2008 blieb Opta ein strategisch wichtiger Punkt. Die Stadt wurde vorübergehend von radikalen Milizen besetzt, bis severanische Truppen im Rahmen der Operacija Trajan Mir die Ordnung wiederherstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt Kaysterans zu Severanien im Jahr 2009 wurde Opta als eine der wichtigsten Städte des neuen Landes anerkannt. Heute ist Opta eine dynamische Stadt mit einer Mischung aus mittelalterlicher Architektur, sozialistischen Wohnvierteln und modernen Geschäftsvierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=897</id>
		<title>Opta</title>
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		<updated>2025-01-29T10:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTERSEIT	= 1.08.2023&lt;br /&gt;
  |FL			= 231&lt;br /&gt;
  |EW			= 304412&lt;br /&gt;
  |SEIT			= 976&lt;br /&gt;
  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<id>https://wiki.severanija.net/index.php?title=Opta&amp;diff=896</id>
		<title>Opta</title>
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		<updated>2025-01-29T09:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
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  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund [[Liste der größten Städte in Severanien|300.000 Einwohnern]] eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2025-01-29T09:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund 300.000 Einwohnern eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-01-29T09:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: Änderung 893 von Tin Mijatović (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund 270.000 Einwohnern eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-01-29T09:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund 270.000 Einwohnern eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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		<updated>2025-01-29T09:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tin Mijatović: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadt&lt;br /&gt;
  |NAME			= Opta&lt;br /&gt;
  |WAPPEN		= [[Datei:Wappen-kajsteran-opta.png|alternativtext=Wappen Optas|246x246px]]&lt;br /&gt;
  |LAND			= Severanien&lt;br /&gt;
  |REGION		= [[Kaysteran]]&lt;br /&gt;
  |GLIEDERUNG		= 6 Stadtbezirke, 4 Dörfer&lt;br /&gt;
  |BÜRGERMEISTER		= [[Tin Mijatović]]&lt;br /&gt;
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  |VORWAHL		= &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
  |PLZ			= 17111&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Opta''' liegt an der [[Severanien|severanischen]] Küste am [[Crveno More]]. Die Stadt ist mit rund 270.000 Einwohnern eine Großstadt in der Region [[Askatinska Obala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist in 6 Stadtteile und den zum Stadtgebiet gehörigen Dörfern [[Vrela Luka]], [[Dubravsko Polje]], [[Gornja Visočica]] und [[Crveno Selo]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Stara Luka]], dem ursprünglichen Fischerhafen der Stadt und das erste Zentrum für Siedler. Hier wurden die ersten Markthallen und Werften gebaut, die die Stadt mit der Umgebung verbanden. Heute ist es lebhaftes Viertel mit Cafés und einer wunderschönen Hafenpromenade. Außerdem wurde hier der berühmte Kapitän [[Nikola Andrijević]] geboren, nach dem auch die Hafenstraße ''Riva Nikola Andrijević'' benannt wurde.&lt;br /&gt;
*[[Novo Brdo]], das während der Industrialisierung der Stadt in den 1950er Jahren entstand besitzt heutzutage moderne Architektur, die den sozialistischen Baustil widerspiegelt, mit großen Wohnblöcken und Grünflächen.&lt;br /&gt;
*[[Gornji Grad]] liegt auf einem Hügel und bietet einen Blick über die gesamte Stadt. Die alte Burg von Opta, &amp;quot;[[Tvrđava Opta]]&amp;quot;, steht hier, die einst als Verteidigungsanlage gegen Eroberer diente. Heute ist es ein kulturelles Zentrum mit Museen und traditionellen Handwerksmärkten.&lt;br /&gt;
*[[Donja Poljana]] ist die landwirtschaftliche Seele der Stadt. Es liegt in einer fruchtbaren Ebene und war schon immer für seine Felder und Obstgärten bekannt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Viertel zu einem Vorort entwickelt.&lt;br /&gt;
*[[Plavi Brežuljak]] war früher ein Rückzugsort für Adelige und Intellektuelle. Heute ist es ein ruhiges, gehobenes Wohngebiet.&lt;br /&gt;
*[[Rijeka Dubrava]] entwickelte sich entlang des Flusses Dubrava, der sich durch Opta schlängelt. Es war ein wichtiges Handels- und Transportzentrum, bevor die Eisenbahn an Bedeutung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist gut an das [[severanische Straßennetz]] angebunden, die Hauptstraße zweigt direkt von der [[Straße 2]] ab. Außerdem besitzt sie einen großen Hauptbahnhof, dem von der [[Kajsteranske željeznice]] betriebenen [[Opta Glavni Kolodvor]]. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt und Nachbarstadt [[Duranje]] und dem [[Duranje Glavni kolodvor]] bildet sie das [[Eisenbahndreieck Duranje-Opta]]. Bisher ist nur ein Teil der Strecke in Richtung Westen elektrifiziert, während das Netz in Richtung Hauptstadt vollständig elektrifiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt außerdem über den Flughafen [[Opta International Airport]], der die Basis der stadteigenen Airline [[FlyOpta]] ist und westlich der Stadt liegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tin Mijatović</name></author>
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