Tin Mijatović: Unterschied zwischen den Versionen

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Tin Mijatović (* 6. Juli 1962 in Opta, [[Kajsteranska Unija]]) ist ein severanischer Politiker. Er ist seit 2023 Bürgermeister seiner Heimatstadt [[Opta]] und war der 23. Präsident der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.
== Leben ==
Nach seinem Ingenieur-Studium an der [[Janičar-Universität|Janičar Universität]] in [[Duranje]] wurde er Mitarbeiter bei der kayischen Eisenbahn, gab diesen Job aus familiären Gründen jedoch auf und begann seine Arbeit als Stadtplaner in seiner Heimatstadt Opta, wo er durch einen Arbeitskollegen zum Interesse an nationaler und internationaler Politik kam. Erst als seine Frau ihn ein Jahr später verließ gab er auch diesen Job auf, um im damaligen Ausland an der [[Miroslav-Kurać-Universität]] Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozialistische Theorie und Praxis zu studieren und verließ als Jahrgangsbester die Universität. Daraufhin begann er seine wissenschaftliche Arbeit bei der [[Revolutionären Sozialistischen Partei]] bei der er seit seinem zwanzigsten Lebensjahr Mitglied war.
Während der nationalen Spannungen am Anfang der 2000er Jahre gehörte Mijatović zu jenen Sozialisten, die vor der zunehmenden Militarisierung warnten. Während die Regierungen unter Krasković und Peladić mit der Instabilität kämpften, profilierte er sich als ein Kopf, der soziale Gerechtigkeit als einziges Mittel gegen den Nationalismus sah.
Als Radovan Koretić die [[Koretićputsch|Macht übernahm]] wurde es für Mijatović gefährlich seine Arbeit fortzuführen. Er nutzte seine Erfahrung als Ingenieur und Stadtplaner um Kommunikationswege der Opposition in seiner Heimatstadt Opta aufzubauen, war jedoch schlussendlich dazu gezwungen in dene Norden nach [[Lozka]] zu fliehen.
Nach der Angliederung Kaysterans in die Sozialistische Bundesrepublik wurde er Mitglied der [[Jedinstvo]], wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortführte bis er schließlich in die aktive Politik wechselte, als in seiner Heimatstadt Bürgermeisterwahlen anstanden – die Wahl gewann er mit 63% der Stimmen, was in einer eher progressiv-liberalen Stadt unüblich war. Er genoss durch seine bisherige Arbeit und Erfahrung als Ingenieur und Politikwissenschaftler gute Aufstiegschancen wodurch er durch seine Partei in die [[Bundesversammlung]] kam und dann im April 2025 zum [[Präsident|Präsidenten]] gewählt wurde.
Nach seiner Präsidentschaft verschwand er von der großen Bühne und kehrte zurück in seine Heimatstadt, wo er das Amt des Bürgermeisters trotz seines hohen Amtes nie aufgab. Die meisten seiner Aufgaben hatte er derweil an andere Personen delegiert. Nach der Krebserkrankung des Präsidenten [[Tomislav Batić]] war er derjenige, der auf der ersten Wahlkampfveranstaltung seiner Partei auftrat, genaueres wurde durch die Pressestelle der Jedinstvo jedoch nicht mitgeteilt, man verwies darauf, dass es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben würde.
Viele Anhänger der progressiven Sozialisten haben die Hoffnung, dass Mijatović bei einer erneuten Kandidatur um die spekuliert wird seinen zurückhaltenden Stil aufgibt.
== Politik ==
Mijatović war ein gemäßigter Sozialist, was sich in seinen teils progressiven Positionen widerspiegelt. Er ist Verfechter des öffentlichen Personenverkehrs und setzt sich für den Ausbau der Eisenbahn national und international ein. Seine Positionen sind als eher antimilitaristisch zu sehen, wobei er dennoch die Notwendigkeit für ein starkes Militär in einem vom Kapitalismus umgebenen sozialistischen Staat sieht.
Während seiner Präsidentschaft wurde er für seinen zurückhaltenden Regierungsstil bekannt – was für ihn eigentlich eher unüblich war.

Version vom 1. Februar 2026, 11:23 Uhr

Tin Mijatović
Tin Mijatović Portrait.png
Bekannt als {{{PSEUDONYM}}}
Geboren 6. Juli 1962
 in Opta (Kaysteran)
 (63 Jahre alt)
Gestorben Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“
 im Alter von 63 Jahren
Tätigkeit {{{BERUF}}}
Wohnort Opta (Severanien)

Bürgermeister von Opta

seit dem 1. August 2023

Vorgänger {{{VORGÄNGER}}}
Nachfolger {{{NACHFOLGER}}}


Präsident Severaniens

21. April 2025 — 14. Oktober 2025

Vorgänger Živorad Trkulja
Nachfolger Tomislav Batić

Tin Mijatović (* 6. Juli 1962 in Opta, Kajsteranska Unija) ist ein severanischer Politiker. Er ist seit 2023 Bürgermeister seiner Heimatstadt Opta und war der 23. Präsident der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien.

Leben

Nach seinem Ingenieur-Studium an der Janičar Universität in Duranje wurde er Mitarbeiter bei der kayischen Eisenbahn, gab diesen Job aus familiären Gründen jedoch auf und begann seine Arbeit als Stadtplaner in seiner Heimatstadt Opta, wo er durch einen Arbeitskollegen zum Interesse an nationaler und internationaler Politik kam. Erst als seine Frau ihn ein Jahr später verließ gab er auch diesen Job auf, um im damaligen Ausland an der Miroslav-Kurać-Universität Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozialistische Theorie und Praxis zu studieren und verließ als Jahrgangsbester die Universität. Daraufhin begann er seine wissenschaftliche Arbeit bei der Revolutionären Sozialistischen Partei bei der er seit seinem zwanzigsten Lebensjahr Mitglied war.

Während der nationalen Spannungen am Anfang der 2000er Jahre gehörte Mijatović zu jenen Sozialisten, die vor der zunehmenden Militarisierung warnten. Während die Regierungen unter Krasković und Peladić mit der Instabilität kämpften, profilierte er sich als ein Kopf, der soziale Gerechtigkeit als einziges Mittel gegen den Nationalismus sah.

Als Radovan Koretić die Macht übernahm wurde es für Mijatović gefährlich seine Arbeit fortzuführen. Er nutzte seine Erfahrung als Ingenieur und Stadtplaner um Kommunikationswege der Opposition in seiner Heimatstadt Opta aufzubauen, war jedoch schlussendlich dazu gezwungen in dene Norden nach Lozka zu fliehen.

Nach der Angliederung Kaysterans in die Sozialistische Bundesrepublik wurde er Mitglied der Jedinstvo, wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortführte bis er schließlich in die aktive Politik wechselte, als in seiner Heimatstadt Bürgermeisterwahlen anstanden – die Wahl gewann er mit 63% der Stimmen, was in einer eher progressiv-liberalen Stadt unüblich war. Er genoss durch seine bisherige Arbeit und Erfahrung als Ingenieur und Politikwissenschaftler gute Aufstiegschancen wodurch er durch seine Partei in die Bundesversammlung kam und dann im April 2025 zum Präsidenten gewählt wurde.

Nach seiner Präsidentschaft verschwand er von der großen Bühne und kehrte zurück in seine Heimatstadt, wo er das Amt des Bürgermeisters trotz seines hohen Amtes nie aufgab. Die meisten seiner Aufgaben hatte er derweil an andere Personen delegiert. Nach der Krebserkrankung des Präsidenten Tomislav Batić war er derjenige, der auf der ersten Wahlkampfveranstaltung seiner Partei auftrat, genaueres wurde durch die Pressestelle der Jedinstvo jedoch nicht mitgeteilt, man verwies darauf, dass es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben würde.

Viele Anhänger der progressiven Sozialisten haben die Hoffnung, dass Mijatović bei einer erneuten Kandidatur um die spekuliert wird seinen zurückhaltenden Stil aufgibt.

Politik

Mijatović war ein gemäßigter Sozialist, was sich in seinen teils progressiven Positionen widerspiegelt. Er ist Verfechter des öffentlichen Personenverkehrs und setzt sich für den Ausbau der Eisenbahn national und international ein. Seine Positionen sind als eher antimilitaristisch zu sehen, wobei er dennoch die Notwendigkeit für ein starkes Militär in einem vom Kapitalismus umgebenen sozialistischen Staat sieht.

Während seiner Präsidentschaft wurde er für seinen zurückhaltenden Regierungsstil bekannt – was für ihn eigentlich eher unüblich war.