Bobobosport: Unterschied zwischen den Versionen
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Der vesteranische Sportartikelhersteller '''Boško Boro Bojić sport''', | Der vesteranische Sportartikelhersteller '''Boško Boro Bojić sport''', bekannt unter dem markanten Kürzel '''bbb – bobobosport''' (kyr.: ''ббб – бoбoбoспорт'') , gehört zu den traditionsreichsten Textil- und Ausrüstungsproduzenten Südostharnars. Das Unternehmen wurde im Jahr 1960 in Bergerac gegründet – zu einer Zeit, als Sport, Arbeit und Uniform vielfach noch aus denselben robusten Materialien gefertigt wurden. Die Brüder Boško und Boro Bojić verbanden handwerkliche Präzision mit einem Gespür für funktionale Gestaltung – sei es für Fußballtrikots, Schulsportkleidung oder leichte Feldjacken. | ||
== Struktur == | |||
Ab 2003 wurde der Geschäftsbereich Militär- und Einsatzbekleidung massiv ausgebaut. In Zusammenarbeit mit staatlichen Auftraggebern, Forst- und Grenzschutzbehörden sowie zivilen Sicherheitsdiensten entwickelte ''bbb'' eine neue Linie BORBA: wetterfeste, reißfeste und modular einsetzbare Kleidung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen – gefertigt auf Basis jahrzehntelanger Textilerfahrung aus dem Sportbereich. | |||
== Geschichte == | |||
Während der 1960er bis 1990er Jahre entwickelte sich ''bobobosport'' zu einem Vollsortimenter im Bereich Sporttextilien und begleitete zahlreiche Sportvereine, Schulmannschaften und Jugendorganisationen in Vesteran und dem imperianischen Kaiserreich. Die Produkte waren in nahezu überall präsent – der einheitliche Wirtschafts- und Medienraum ermöglichte stabile Nachfrage und breite Marktdurchdringung. | |||
Besonders beliebt waren: | |||
* die bbb-Trikotlinie für den Amateur- und Vereinssport, | |||
* Trainingsanzüge mit zweifarbigen Streifen, | |||
* sowie die strapazierfähigen Startas-Nachfolgemodelle im Freizeitsektor. | |||
== Strukturbruch nach 2003 == | |||
Mit der Sezession Vesterans und dem Wegfall des ratelonischen Binnenmarkts im Jahr 2003 verlor das Unternehmen einen großen Teil seines bisherigen Absatzraums: Von ehemals weiter über 100 Millionen potentiellen Kunden blieb ein reduzierter Kernmarkt von rund 50 Millionen – ergänzt durch selektive Ausfuhren in kleinere Nachbarländer mit ähnlichen Sprach- und Kulturprofilen. | |||
Die Firma reagierte frühzeitig mit einer strategischen Neuausrichtung: Ab 2005 wurde der Geschäftsbereich Militär- und Einsatzbekleidung massiv ausgebaut. In Zusammenarbeit mit staatlichen Auftraggebern, Forst- und Grenzschutzbehörden sowie zivilen Sicherheitsdiensten entwickelte ''bbb'' eine neue Linie: wetterfeste, reißfeste und modular einsetzbare Kleidung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen – gefertigt auf Basis jahrzehntelanger Textilerfahrung aus dem Sportbereich. | |||
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Version vom 27. November 2025, 23:39 Uhr
| ббб – бoбoбoспорт
bbb – bobobosport | |
|---|---|
| Hauptsitz | Bergerac (Severanien) |
| Rechtsform | - |
| Beschäftigte | 350 |
| Geschäftsführer | Bojan Bojic |
| Branche | Sportartikel, Militärische Kleidung |
Der vesteranische Sportartikelhersteller Boško Boro Bojić sport, bekannt unter dem markanten Kürzel bbb – bobobosport (kyr.: ббб – бoбoбoспорт) , gehört zu den traditionsreichsten Textil- und Ausrüstungsproduzenten Südostharnars. Das Unternehmen wurde im Jahr 1960 in Bergerac gegründet – zu einer Zeit, als Sport, Arbeit und Uniform vielfach noch aus denselben robusten Materialien gefertigt wurden. Die Brüder Boško und Boro Bojić verbanden handwerkliche Präzision mit einem Gespür für funktionale Gestaltung – sei es für Fußballtrikots, Schulsportkleidung oder leichte Feldjacken.
Struktur
Ab 2003 wurde der Geschäftsbereich Militär- und Einsatzbekleidung massiv ausgebaut. In Zusammenarbeit mit staatlichen Auftraggebern, Forst- und Grenzschutzbehörden sowie zivilen Sicherheitsdiensten entwickelte bbb eine neue Linie BORBA: wetterfeste, reißfeste und modular einsetzbare Kleidung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen – gefertigt auf Basis jahrzehntelanger Textilerfahrung aus dem Sportbereich.
Geschichte
Während der 1960er bis 1990er Jahre entwickelte sich bobobosport zu einem Vollsortimenter im Bereich Sporttextilien und begleitete zahlreiche Sportvereine, Schulmannschaften und Jugendorganisationen in Vesteran und dem imperianischen Kaiserreich. Die Produkte waren in nahezu überall präsent – der einheitliche Wirtschafts- und Medienraum ermöglichte stabile Nachfrage und breite Marktdurchdringung. Besonders beliebt waren:
- die bbb-Trikotlinie für den Amateur- und Vereinssport,
- Trainingsanzüge mit zweifarbigen Streifen,
- sowie die strapazierfähigen Startas-Nachfolgemodelle im Freizeitsektor.
Strukturbruch nach 2003
Mit der Sezession Vesterans und dem Wegfall des ratelonischen Binnenmarkts im Jahr 2003 verlor das Unternehmen einen großen Teil seines bisherigen Absatzraums: Von ehemals weiter über 100 Millionen potentiellen Kunden blieb ein reduzierter Kernmarkt von rund 50 Millionen – ergänzt durch selektive Ausfuhren in kleinere Nachbarländer mit ähnlichen Sprach- und Kulturprofilen.
Die Firma reagierte frühzeitig mit einer strategischen Neuausrichtung: Ab 2005 wurde der Geschäftsbereich Militär- und Einsatzbekleidung massiv ausgebaut. In Zusammenarbeit mit staatlichen Auftraggebern, Forst- und Grenzschutzbehörden sowie zivilen Sicherheitsdiensten entwickelte bbb eine neue Linie: wetterfeste, reißfeste und modular einsetzbare Kleidung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen – gefertigt auf Basis jahrzehntelanger Textilerfahrung aus dem Sportbereich.