Demokratische Partei: Unterschied zwischen den Versionen

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Gegründet wurde sie vom späteren Präsidenten [[Petro Juric|Petro Jurić]] 2008. Sie löste sich Ende April 2008 wieder auf, zeitgleich als sich Präsident Juric mit der Parlamentsmehrheit der [[Jedinstvo]] in der [[Federativna skupština]] verstritt, in einem (umstrittenen) Amtsenthebungsverfahren des Amtes enthoben wurde und ebenso am 23. April von seinem Amt zurücktrat.  
Gegründet wurde sie vom späteren Präsidenten [[Petro Juric|Petro Jurić]] 2008. Sie löste sich Ende April 2008 wieder auf, zeitgleich als sich Präsident Juric mit der Parlamentsmehrheit der [[Jedinstvo]] in der [[Federativna skupština]] verstritt, in einem (umstrittenen) Amtsenthebungsverfahren des Amtes enthoben wurde und ebenso am 23. April von seinem Amt zurücktrat.  
== Programm ==
Die DS forderte eine umfassende Dezentralisierung des Staates. Den Teilrepubliken sollten weitreichende Kompetenzen in Bereichen wie Bildung, Kultur, Polizei und Umweltschutz übertragen werden. Auf Bundesebene forderte die Partei, das Parlament über feste Mandatskontingente der Teilrepubliken zu wählen statt über bundesweite Listen. Zudem trat die DS dafür ein, dass die Regierung direkt vom Parlament gewählt und durch ein konstruktives Misstrauensvotum kontrolliert wurde.
Ein zentrales innenpolitisches Ziel war die Integration Caskars in die Republik Severanien – zunächst als weitgehend autonome Republik unter severanischer Außen- und Sicherheitspolitik, langfristig als gleichberechtigte Teilrepublik. Zudem strebte die Partei die Fusion der Teilrepubliken Aresinija und Pelagonija an, sofern die Bevölkerung dies in einem Referendum befürwortete.
Außenpolitisch setzte sie auf die Kooperation mit demokratischen Staaten, insbesondere mit dem Nachbarland Kaysteran. Sie forderte ein stärkeres Engagement im Rat der Nationen sowie den Ausbau von humanitärer Hilfe und Entwicklungshilfe. Zur Landesverteidigung plädierte die Partei für die Aufstellung einer reinen Berufsarmee.
Wirtschaftspolitisch wurde das Modell der freien und sozialen Marktwirtschaft vertreten. Der Staat sollte sich auf eine Kontrollfunktion beschränken; zur Verhinderung von Monopolen forderte die Partei die Einrichtung einer Kartellbehörde. Sozialpolitisch setzte sie sich für ein umfassendes Sicherungssystem ein, das Arbeitslosenhilfe, eine allgemeine Rente ab dem 60. Lebensjahr und eine verpflichtende Krankenversicherung für alle Werktätigen umfasste. Zur Finanzierung sollten sämtliche Einkommensarten sozialversicherungspflichtig werden.
==Personen==
==Personen==
*[[Petro Juric|Petro Jurić]] (Gründer der Partei)
*[[Petro Juric|Petro Jurić]] (Gründer der Partei)

Aktuelle Version vom 3. September 2026, 11:38 Uhr

Petro Jurić, Parteigründer, einziger Vorsitzender und 6. Präsident Severaniens
Petro Jurić, Parteigründer, einziger Vorsitzender und 6. Präsident Severaniens

Die Demokratska Stranka (severost. für Demokratische Partei) war eine demokratische, wertkonservative, national- und ordoliberale Partei mit Sitz in Vinasy, welche multinational in Severanien und Časkár tätig war. Sie setzte sich laut ihrem Programm "für die Individuelle Freiheit des Menschen, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit ein."

Gegründet wurde sie vom späteren Präsidenten Petro Jurić 2008. Sie löste sich Ende April 2008 wieder auf, zeitgleich als sich Präsident Juric mit der Parlamentsmehrheit der Jedinstvo in der Federativna skupština verstritt, in einem (umstrittenen) Amtsenthebungsverfahren des Amtes enthoben wurde und ebenso am 23. April von seinem Amt zurücktrat.

Programm

Die DS forderte eine umfassende Dezentralisierung des Staates. Den Teilrepubliken sollten weitreichende Kompetenzen in Bereichen wie Bildung, Kultur, Polizei und Umweltschutz übertragen werden. Auf Bundesebene forderte die Partei, das Parlament über feste Mandatskontingente der Teilrepubliken zu wählen statt über bundesweite Listen. Zudem trat die DS dafür ein, dass die Regierung direkt vom Parlament gewählt und durch ein konstruktives Misstrauensvotum kontrolliert wurde.

Ein zentrales innenpolitisches Ziel war die Integration Caskars in die Republik Severanien – zunächst als weitgehend autonome Republik unter severanischer Außen- und Sicherheitspolitik, langfristig als gleichberechtigte Teilrepublik. Zudem strebte die Partei die Fusion der Teilrepubliken Aresinija und Pelagonija an, sofern die Bevölkerung dies in einem Referendum befürwortete.

Außenpolitisch setzte sie auf die Kooperation mit demokratischen Staaten, insbesondere mit dem Nachbarland Kaysteran. Sie forderte ein stärkeres Engagement im Rat der Nationen sowie den Ausbau von humanitärer Hilfe und Entwicklungshilfe. Zur Landesverteidigung plädierte die Partei für die Aufstellung einer reinen Berufsarmee.

Wirtschaftspolitisch wurde das Modell der freien und sozialen Marktwirtschaft vertreten. Der Staat sollte sich auf eine Kontrollfunktion beschränken; zur Verhinderung von Monopolen forderte die Partei die Einrichtung einer Kartellbehörde. Sozialpolitisch setzte sie sich für ein umfassendes Sicherungssystem ein, das Arbeitslosenhilfe, eine allgemeine Rente ab dem 60. Lebensjahr und eine verpflichtende Krankenversicherung für alle Werktätigen umfasste. Zur Finanzierung sollten sämtliche Einkommensarten sozialversicherungspflichtig werden.

Personen

  • Petro Jurić (Gründer der Partei)
  • Laza Šaulić
  • Vaclav Vojtech